Szukaj:Słowo(a): Sphären der Gerechtigkeit
Zitat:
Na, Tarquini hat doch seine gerechte Strafe erhalten! Durch die 30 Sek. Zeitstrafe, die er bekommen hat, ist er aus den Punkten gefallen. Der Verlust des 1 Punkts für Platz 8 wird ihm bestimmt weh tun!

Dieser Post kann Spuren von Ironie enthalten.


Kann man ihm nicht gleich vor dem Rennen eine 3h Strafe geben, einfach prophylaktisch?

Auch hier kann man Spuren von was auch immer finden :D
Amerikaner saü 25 Jahre unschuldig im Gefängnis
  Endlich darf sich Jerry Miller (48) völlig frei fühlen: 25 Jahre hat der US-Amerikaner im Gefängnis verbracht, für ein Verbrechen, das er nie begangen hat. Im März 2006 wurde er entlassen, doch erst jetzt haben DNA-Spuren bewiesen: Er war unschuldig!"Ich will mit meinem Leben beginnen, ein Leben haben", sagte Jerry Miller nach der schicksalshaften Gerichtsentscheidung am Montag der Nachrichtenagentur "Associated Press". Er sei einfach nur dankbar für diesen Tag, so Miller.

Er war 1981 nach der Vergewaltigung einer 44-Jährigen in Chicago festgenommen, auüerdem wegen Raubes, Entführung und schwerer Körperverletzung verurteilt worden.

Jerry Millers Fall wurde aufgrund der Recherchen des "Innocence Project" - zu deutsch: Unschuldigkeits-Projekt - neu aufgerollt, DNA-Beweise vorgelegt. Die Gruppe ist laut der in New York beheimateten Gruppe, die Justizopfern zu Gerechtigkeit verhilft, bereits der zweihundertste seiner Art. Insgesamt sollen ihre Mandanten laut der Gruppe 2.475 Jahre unschuldig im Gefängnis verbracht haben.
Die meisten Rätsel liegen bei den Ermittlungsbehörden
  Zitat:
Warum musst du immer in Rätseln reden?

Für einen Abschluü, der sich auf einen 1oo%igen Bezug zu einer Tat,mit
dem Geständnis des "gesunden" Gewaltverbrechers, bin ich mehr urteilsfähig, einer gerechten Strafe zuführen zu lassen!

Aber!!! siehe mal folgendes: Ein junger mindergeistig Behinderter junger Mann aus einer türk. Migrantenfamilie wurde zu "Lebenslänglich"
verurteilt:
Achtung: Ohne Leiche!
Kein gültiges Geständnis
Keine DNA - Spuren
Zigfache Widersprüchliche Zeugenaussagen
Hauptmerkmale für einen dringenden Verdacht zu anderen Akteuren , ein Entführungsfall in die Türkei nachgewiesen!
Der verurteilte wird zur Zeit zwangstheraphiert, wahrscheinlich wenn auch
rehabiliert, nicht mehr überleben!
Wenn du Zeit hast: lies mal bitte was ich leider auch lesen musste!
Für einen späteren Kommentar wäre ich dankbar.
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Die Tollmanns waren der Meinung, dass die 10 Plagen Sinflutbegleiterscheinungen sind. Was ja nicht zu weit hergeholt erscheint bei so viel ertrunkenen ćgyptern.

Ich habe einen zusätzlichen Beleg gefunden, der diese Ansicht der Tollmanns bestätigen könnte: Im 4. Buch Esra (beim Exodus) wird von einer Neigung des Himmels berichtet. Bei Platon wird von der Veränderung der die Erde umkreisenden Sterne berichtet. Wenn beide dasselbe meinen, dann hat der Exodus zum Zeitpunkt des Atlantisunterganges stattgefunden.

Deshalb keine Spuren vor 3.500 Jahren in ćgypten. Wahrscheinlich ist damit, dass die "Bestrafung" die religiöse Ausgestaltung einer Katastrophe war. Oder zu Deutsch: Ein Miüverstandnis. Eine kleine Minderheit von "Gerechten" wurde von Gott/den Göttern gerettet, die groüe Mehrheit konnte aber nicht gerettet werden (die Arche war schon voll). Der Logik folgend waren all die Umgekommenen damit "Sünder".
grundsätzlich hat die todesstrafe in meinen augen nichts mit rache zu tun sondern mit gerechtigkeit! und es geht beim strafrecht um die frage der gerechtigkeit. gerechtigkeit nimmt den täter und sein tun ernst. wer andere menschen bedenkenlos mordet bringt damit zum ausdruck daü er dem menschlichen leben anderer keinen wert beimiüt. warum soll er nicht seiner wertung gemäü behandelt werden?

es geht bei gerechtigkeit um die frage der konsequenzen der eigenen handlung. warum soll z.b ein massenmörder davor beschützt werden? die natürliche konsequenz für einen mörder ist sein tod. ich wäre gleichwohl nur für eine sehr eingeschränkte anwendung der todesstrafe u.a unter folgenden voraussetzungen:

1. 100 % iger tatnachweis (auch wenn es vielen nicht paüt gibt es diesen z.b. mittels dna spuren)
2. täter mit hoher rückfallgefahr (insbesondere mord im zusammenhang mit sexualdelikten, kinderschänder)
3. bestimmte taten mit weiter eingeschränkten mordmerkmalen
4. die zwingende überprüfung des urteils in einer zweiten (oder dritten) tatsacheninstanz
5. keine deathrows über 20 oder mehr jahre sondern unmittelbarer vollzug nach der ausschöpfung des rechtswegs.
Ich dachte mir es wird zeit mal etwas über unsere beiden Foren mods in Erfahrung zu bringen :smv22

Und man staune dies ist mir dazu unter die Finger gekommen :smv19

Akte /007 / streng geheime Testergebnise / Studie von *Stiftung -Forum -mods -Test*

*forum security fox* (dr.fuchs)

*immer da nie zu sehen*

*immer auf der lauer*

*immer bereit ein beitrage zu fressen*

*immer auf dem Sprung*

*immer da wo er nicht sein soll*

*immer mit der Nase auf spuren suche*

*Bäumchen rüttel’ dich *(apfelbäckchen)

*nie zu sehn aber zu hören*(kreisch)

*immer ein ćpfel zur stelle

nicht agb gerechte Beiträge werden ziel genau

mit ćpfeln beworfen*

*immer eine Schaufel zur stelle um alte Beiträge

Wieder auszubuddeln :smf03*

*immer auf der suche nach faulen ćpfeln(beiträgen) um diese mit Kernen zu

Ersticken *

So das war es fürs erste aber wie mir gesagt wurde gibt es da noch viele solcher Akten

Leider wollte man mich da momentan nicht noch nicht reinblicken lassen aber ich bleibe am ball :smv19 :smv22

In diesem sinne auf noch viele Einblicke dieser art :smv22

PS sollte der eine oder andere weitere Infos zusammen tragen

Bitte diese hier für die Allgemeinheit öffentlich machen :smf15

:smf15 :smf15

Zitat:
<div id=&quot;displayQuote2&quot;>@politbüro

Zitat:<!--<BLOCKQUOTE>--><div id=&quot;displayQuote1&quot;>aber bei dir bin ich mir nicht sicher, sind nicht doch noch deutliche spuren der ehemaligen SED in deiner hochgepriesenen partei!!!!???? aus SED wurde PDS nur die farbe bleibt die gleiche: ROT! </div>

</div>[/quote]

Hallo Yvymaus,

Nein ! denn zum einen war ich damals nicht in der SED und zum anderen dürfte sich die PDS gewandelt haben ! Ansonsten würde wohl diese Partei nicht mit beiden Füüen auf dem Boden der demokratischen Grundordnung stehen.

Zu DDR Zeiten bin ich deshalb nicht in der Partei gewesen weil sie damals vermutlich einen anderen Zweck erfüllte als heute.

Heute steht die PDS für soziale Gerechtigkeit. Aber jeder User hier versteht unter diesem Begriff bestimmt etwas anderes. ;-)
@all

endlich! einer der grössten kriegsverbrecher unserer zeit, wird seine gerechte strafe erhalten.
in puntko,&quot; is er es wirklich&quot;, verweise ich auf den DNA- test.
hab gehört, dass die amerikaner schon vor dem eigetlichen kireg, DNA spuren gehabt haben sollen, doch spätestens mit dem blut seiner söhne ist eine 100% sicherer DNA-test möglich.
weiters wurden viele &quot;einzigartigkeiten&quot; an saddams körper und gesicht herausgearbeitet(narben etc.) auch die stimmen mit dem gefangen genommenen überein.

dies wird die moral stärken und die soldaten sehen, dass ihre presenz nicht sinnlos ist.
die terroranschläge werden immo an wirkungsstärke verlieren, denn viele experten glauben, dass er viele von den passierten anschlägen unterstütz bzw geplant haben soll.(in seinem &quot;erdloch&quot; wurden&quot; ja auch viele militärische mittel gefunden)

doch leider muss ich einigen recht geben, dass nicht ausschlieülich saddam anhänger die anschläge verübt haben.
es hat sich in letzter zeit eine art terror-lobby entwickelt, in der viele kleine splittergruppen, unterstütz und gefördert von der al-qaida, die anschläge durchgeführten.

trotzallem hoffe ich, dass jetzt der wiederaufbau in ruhe gestartet werden kann.
ich wünsch es den amerikanern und vorallem dem irakischen volk
Das Problem sind ja gerade die denkenden Minister. Die vertreten logischerweise die Interessen derer, die ihnen Aufsichtsratsposten und Wahlkampfspenden verschaffen. Die kaum noch vorhandenen Spuren von sozialer Gerechtigkeit sind nur dazu da, um die Massen zu beruhigen. Hier könnte eventuell das imperative Mandat helfen.

  Hallo Nicolaus,

die Geschichte zum Döner hat mir wirklich viel Kopfzerbrechen gemacht, ob ich sie wirklich online stellen soll. Die Geschichte ist meines Erachtens zweifellos feindlich gegenüber den redlichen und hart arbeitenden Verkäufern an Döner-Ständen. Ich möchte diese nicht beleidigen.

Andererseits habe ich fast um die einhundert(!) Zusendungen mit Varianten bzw. örtlichen Wanderungen von der Geschichte, daher möchte ich mit der Veröffentlichung auch die Erzähler auf den Charakter als Sage aufmerksam machen.

Drittens bringen wir zum Ausgleich im Kapitel &quot;Lebensmittel, Nahrung und Restaurantbesuche&quot; auch vergleichbare Sagen zu amerikanischen Fast-Food-Ketten, China-Restaurants und auch einheimischen Gasthäusern. Also sollte für gerechten Ausgleich gesorgt sein.

Dennoch noch ein kleiner Hinweis zur Geschichte aus der heutigen Presse:

- es ist auch eine andere Variante denkmöglich und nachgewiesenerweise allein in Österreich schon mehrfach vorgekommen...

Hinweis 2: das betroffene Restaurant wird mit Sicherheit auf DNA-Spuren oder sonstige Spuren der betroffenen Maus getestet...

Also ich denke, man kann in Österreich weiterhin beruhigt in ein Restaurant gehen...

Wolfgang (SAGEN.at)
Naja ich werd' ihn nich gleich umbringen ^^
Sowas könnte ich nich - vom emotionalen her.

Eher sowas wirklich böses wie... naja ich glaub das muss ich nich sagen. Eben diese ganz bösen Dinger, die keine Spuren hinterlassen.

Und vom &quot;zurückkommen&quot; her denke ich da eher an dieses: Was du anderen tust, wird dir auch geschehen. Diese Sache mit der kosmischen Gerechtigkeit...
Falsches glück
  Wahres Glück...ein grosser Begriff....ich denke dieser Begriff ist so wie die Gerechtigkeit.....in Spuren vorhanden.
Nicht in ganzem, es leuchtet immer mal kurz bei einem auf, so wie du erwähnt hast bei einer neuen Cd oder wenn man unglaublich zufrieden mit seinem Partner zusammen ist.Nach einer Weile verblasst und verschwindet es dann wieder, weil wir uns an diesen Zustand gewöhnt haben.
WahresGlück kommt nur in winzigsten Portionen...denn grössere könnten wir glaub ich nicht verkraften.
jo danke!
GLIEDERUNG DES VORTRAGS:
DEFINATION VON FRIEDEN
DEFINATION VON KRIEG
SYMBOLE DES FRIEDEN
DANN DAS WAS LEATHER MEINTE
DANN SCHMEISSEN WIR DIE FRAGE IN DEN RAUM
&quot;GIBT ES EINEN GERECHTEN KRIEG?&quot;
UND ZUM ABSCHLUSS DER FILM! DER FILM BESTEHT AUS ZWEI TEILEN! ERSTE HćLFTE &quot;DIE SPUREN DIE EIN KRIEG HINTERLćSST&quot; ZWEITE HćLFTE &quot;WAS FöR UNS FRIEDEN IS&quot;

PACE!

UND NOCH MA DANKE!
ich muü nochmals auf unsere gegensätzlichen auffassungen von Glück zu sprechen kommen, Benjamin.
Wir beide sind uns sicher einig darüber, daü es zwar Leute gibt,
die in religiöser Verzückung ihr höchstes glücksgefühl haben
oder kurz vor dem Zünden einer Bombe in einer vollbesetzten Gaststätte,
aber beide möchten wir sicher ein solches glücksgefühl nicht teilen.

Aufs thema bezogen:
es wäre für mich ein kleines Stück Glücksgefühl, wenn cih wüüte, die Bürgerwehr hat den Pferderipper erwischt.
Aber mal angenommen,
er hinterläüt so deutliche spuren, daü sie selbst ein Blinder finden könnte und die Polzei ihn faüt,
und die „Gerechtigkeit“ nimmt ihren amtlich vorgeschriebenen Lauf:
ein Psychologe bestätigt die eingeschränkte Schuldfähigkeit,
seine „Strafe“ besteht in einer Therapie, wo ihm die Seele gestreichelt wird,
(sein Verteidiger hat ihm natürlich vorher suggeriert, was er alles erzählen muü um möglichst billig aus der Sache herauszukommen)

könnte dich das glücklich machen?

fragt Claus
Nebelschwaden legen sich
Aus dem Tief heraus?
Gar doch zu plötzlich?

Ist es nur Illusion?
Wenn auch zu real
Als kurzes Aufleben schon?

Die Wende doch zum Schlechten?
Mut um zu fliehen?
In die Welt des Gerechten?

Schritte sind schon programmiert
Doch auch gegangen?
Blass der Anfang ist skizziert

Ein Looping nach hoch oben
Aus dem Abgrund raus?
Rapid empor gehoben?

Kraft liegt wach im Hoffen
Wenn nicht doch der Schmerz
Hat noch präzis getroffen?

Schlieüt sich nun der Teufelskreis?
Kann Freude schreien?
Reicht schon als Triumphbeweis?

Wenn Blockaden lösen sich
Langsam Stein für Stein
So war der Weg beschwerlich

[Geändert durch cratonia am 10-02-2005 um 15:50]
Heute ist mal wieder der 11. September. Ein Tag, an dem sich fanatische Terroristen ganz dick durch feige und hinterlistige Anschläge in neuen Dimensionen auf die zivile Menschheit in alle Geschichtsbücher dieser Erde verewigt, und sich damit ein Denkmal geschaffen haben. Mir geht es in erster Linie weniger um das WTC als Bauwerk selbst, sondern vor allen Dingen um die Menschen, die sich zum Zeitpunkt der Anschläge im WTC, in den Flugzeugen, und im betroffenen Flügel des Pentagon befanden.

Wie wir inzwischen wissen, ist das Terror-Netzwerk weit verzweigt, und recht gut organisiert. Wie man inzwischen weiü, führen einige Spuren auch zurück nach Deutschland. Und wenn ich mich an letzte Woche erinnere, wo jemand glücklicherweise in Walldorf geschnappt wurde, dessen Anschlagsziel(e) irgendwo in Heidelberg lagen, frage ich mich, in was für einer Welt man da eigentlich lebt.

Und ich bin der Meinung, dass dieses Terror-Netzwerk zerschlagen werden muss, und jeder Beteiligte, auch die einfachen Handlanger, eine gerechte Strafe erhalten müssen. Es kann und darf nicht sein, dass ein vergleichsweise recht kleines Grüppchen (in Relation zur Gesamtmenschheit) nach Lust und Laune Andersdenkende und damit die Menschen auf der ganzen Welt terrorisiert. Dennoch sollten wir unsere Wut, Ohnmacht, Ablehnung und unseren Hass nicht gegen jeden richten, der nach Orient oder Balkan &amp; Co. aussieht.

Den Opfern und ihren Angehörigen / Hinterbliebenen gilt wohl unser aller Beileid.

Gruü MagicF
magicf@gamershall.de
Admin Updates &amp; Patches / Mod. &quot;Neue Spiele&quot;
Na, Tarquini hat doch seine gerechte Strafe erhalten! Durch die 30 Sek. Zeitstrafe, die er bekommen hat, ist er aus den Punkten gefallen. Der Verlust des 1 Punkts für Platz 8 wird ihm bestimmt weh tun!

Dieser Post kann Spuren von Ironie enthalten.
Mensch firlefanz ....
  Zitat:
Jetzt ists eh wurscht, denn die Täter sind gefasst worden. Es gab noch einen 25-jährigen Komplizen der letztendlich auch gestanden hat.
UND es war wie zu erwarten Geldgier.


dann hättest du den Beitrag auch hier posten können ;)

Getötete Jolanta L.: Verdächtiger in Haft

Vom 20.11.2007

red. WIESBADEN In Untersuchungshaft sitzt ein 25-jähriger Pole. Er gilt als dringend verdächtig, am vergangenen Mittwoch in der Kastellstraüe die 40-jährige polnische Prostituierte Jolanta L. getötet zu haben. Nach einem möglichen Mittäter, auch er Pole, wird gefahndet. Der oder die Täter hatten die Frau totgeschlagen und totgetreten.

Umfangreiche Ermittlungen und die Auswertung von Spuren brachten die Beamten auf die Spur des 25-Jährigen. Er wurde beim Verlassen einer Wohnung im Frankfurter Marbachweg widerstandslos festgenommen. In seiner Vernehmung räumte der Mann ein, an der Tat maügeblich beteiligt gewesen zu sein. Eine Beziehungstat konnten die Beamten der Sonderkommission mittlerweile ausschlieüen.

Das Motiv der Tat war nach Aussage des Beschuldigten Geldgier. Eigentlich sei &quot;nur&quot; ein Raubüberfall auf eine Prostituierte geplant gewesen, doch sei es dann anders gekommen: Das Opfer hätte nicht den erhofften Geldbetrag griffbereit in ihrer Wohnung gehabt. Mit Schlägen und Tritten sollte die Prostituierte gezwungen werden, das Versteck ihres Geldes preiszugeben. Sie sei jedoch nicht mehr dazu gekommen, denn durch den Angriff sei sie so schwer verletzt worden, dass sie nichts mehr hätte sagen können. Die Polizei hat Hinweise, dass zuvor weitere Raubüberfälle auf Prostituierte geplant und versucht wurden. Allerdings liegen dazu keine Anzeigen vor.

In seiner Vernehmung nannte der 25-Jährige noch einen Komplizen, der beteiligt gewesen sein soll. Dieser soll auch die Prostituierte ausgesucht und ihn in die Tatwohnung geführt haben. Bei dem Mann soll es sich um den 23-jährigen Adam Bak handeln, gegen den mittlerweile ebenfalls Haftbefehl ergangen ist.

Hinweise, gerade auch auf andere Raubüberfälle, nimmt die Polizei unter 0611 / 345-0 entgegen.

Weil Zitat:
Bei dem Mann soll es sich um den 23-jährigen Adam Bak handeln, gegen den mittlerweile ebenfalls Haftbefehl ergangen ist.

Hinweise, gerade auch auf andere Raubüberfälle, nimmt die Polizei unter 0611 / 345-0 entgegen.

[Quelle: Wiesbadener Kurier]

ist doch schon noch ein interessanter Hinweis - vielleicht kennt ja jemand Adam Bak??? :( Sollte er Mittäter sein, gehört er ebenfalls seiner gerechten Strafe zugeführt!!!!!!!!

Sina
Schicksalsruolett schuldig nicht schuldig!
  Zitat:
hab den Fall nicht mitbekommen, ist das der mutmaüliche Täter oder nur verdächtigt?

Guten Tag Komiker, was denkst du? Die Sache Kardelen, lässt mich nicht kalt. Aus der Ferne mal folgendes:

Wurde ein Ausschlussverfahren angewendet?

Wo war der Ehemann vom gemeinsamen Erdgeschoü des mutmaülichen Täters, der Vater des befreundeten Mädchens zur tatzeitrelevanten Besuchvorhaben, Kardelens?

Wurde, wenn er ein Auto fährt auch sein Ambiente gerastert!
Du weist genauso wie ich auch wenn potenziell absolut Unverdächtige aus Gründen gleichberechtigter Ausschlussverfahren abgeklopft werden sollten!

Ein so deutungsunfähige „Flucht“ des Verdächtigten in seine Heimat kann tatsächlich Grund aus unüberlegter
Panik, man würde Ihn, wegen der bedingten Nähe eines Verbrechens, der Entführung von Kardelen,
involviert sehen, ja möglicherweise sofort hineinziehen!

Wegen der DNA- Spuren, vorausgesetzt es sind keine eindeutige Zellablagen im Konfliktbereich
des Opfers nachweisbar, dürften unhaltbar für den Beweis des Gegenteils, auch geringe DNA
fähige Anhaftungen über die klassischen Berührungspunkte im gemeinsamen frequentierten Treppenhaus solche ausreichende Mengen, sicherlich übrigens auch in gröüeren Zeiträumen dort akkumulierten haben. Dann ohne weiters unstrittig technisch glaubhaft, sogar nur durch
Schuhwerk oder andere statisch anziehende Kontaminierung erfolgt sein!
Es ist äuüerste Sorgfalt geboten, eine solche furchtbare Beschuldigung, ungleichrangig zu potenzieren!
Es geht um absolute, unzweifelhafte Nachweise einen mutmaülichen Täter beweissicher zu belasten. Der jetzt durch
eine schwer abwägbare Rechtshypothek, sollte er tatsächlich der Teufel gewesen sein, wie abschütteln kann.
Egal was er jetzt tut, indoktrierte Geständnisakten, oder noch so geartete Unschuldsbeteuerungen,
wie schlagen sich solche im Urteilsempfindungen von Tribunalen nieder? Man kann aus einer mutmaülichen „Haltet den Dieb“ Version schwer wegkommen.
Ich Sorge mich wirklich , wenn das Schicksalsrad von sich selbst unsicheren polizeilichen Groupies Roulett spielt, daher einzig und alleine von Deutschen Dienststellen abhängen könnte.
Wir wollen doch alle Gerechtigkeit Pur!
Hallo Thomas

vielen Dank für deine schnelle Antwort. Rudis Kot sieht ganz normal aus, dunkles Häufchen mit &quot;Sahnehäubchen&quot;.

Sollte noch dazu bemerken, dass Rudi momentan in der Mauser ist, welche für ihn immer anstrengend ist. Habe mich auch oben verschrieben, denn ich meinte nicht Hafer, sondern Weizen.

Das Erbrochene sind wenig Körner, wenig Flüssigkeit, ein bissel schon, aber eben nicht richtig nass, und ohne Geruch. Wenige Minuten nach 21 Uhr hat Rudi nochmal etwas Silberhirse gefressen. Ich habe ihn dann noch ne halbe Stunde beobachtet, und er hat zum Glück nicht mehr brechen müssen. Jetzt sitzt er auf seinem Schlafplatz, und seine Rosi daneben.

Was ich vergessen hatte zu schreiben: mein Mann hat gestern nach der Arbeit ein grosses Bündel Wildgräser mitgebracht und in der Küche abgelegt. Ich habs nicht sofort in &quot;gerechte&quot; Portionen im Wohnzimmer angeboten, war noch unter der Dusche. Als ich in die Küche kam, und die Gräser bündeln wollte, entdeckte ich am Raygras seltsame schwarze Pilze. Sie sahen aus wie Mutterkorn. Habe daraufhin sämtliche Gräser entsorgt. Kann nur hoffen, dass meine Räuber nicht in der Küche waren, solange ich duschte. Allerdings konnte ich keine &quot;Spuren&quot; entdecken, sah also nicht so aus, als wären sie mir zuvor gekommen.

Von den o.g. Pilzen hab ich ein Foto gemacht, muss es nur noch verkleinern. Werde ich im Laufe der Nacht nachholen, dann ob ich schlafen kann weiss ich nicht.

Es ist halt so, dass seit unsere Hildegard auf der Fahrt zum TA kollabiert und gestorben ist, sitzt der Schreck bei mir sehr tief. Ich werde diese Tragödie damals nie vergessen können.

Danke für Deine Hilfe, Foto folgt bald.
Leben und Freiheit für Shaka Sankofa (Gary Graham)
von Mumia Abu-Jamal, 31.5.2000

Im zarten Alter von 17 Jahren wurde ein Jugendlicher namens Gary Graham einer schrecklichen Realität ausgesetzt. Der Staat Texas und der Bezirksstaatsanwalt von Harris sahen in ihm ein weiteres entbehrliches schwarzes Leben; einen schwarzer Jugendlichen, an die Todesmaschinerie zu verfüttern. In einem Mordfall, in dem weder Fingerabdrücke noch ballistische Spuren oder andere verwertbare Schuldnachweise eine Rolle spielten, droht Gary Graham die legale Ermordung.

öber die Hälfte seines Lebens wuchs Gary Graham in der Hölle und Härte der Todeszellen von Texas zu dem Mann heran, der inzwischen als Shaka Sankofa bekannt geworden ist, ein junger Mann, der stark überzeugt ist als individuelle und kollektive Persönlichkeit und von seinem Platz in der Geschichte.

Wenn es ein Verbrechen gibt, weswegen das blutige Texas seinen Tod will, dann besteht es darin: Es ist ein Verbrechen in einer rassistischen Nation als schwarzer Jugendlicher ein Bewusstsein zu haben und in politischen und kollektiven Begriffen zu denken. Für Shaka Sankofas Unschuld ist das nicht genug. Der Staat und die Bundesjustiz haben massenhafte Verfahren in Gang gesetzt, das ist wahr, aber nicht ein Jota von Gerechtigkeit. Sein Leben und das Leben tausender junger Männer und Frauen waren schon bei der Geburt verwirkt, nicht erst vor Gericht. Warum soll es nun vor diesen Berufungsrichtern der Reichen mit den weiüen Westen anders sein?

Der Fall Sankofa stellt eine Herausforderung für uns alle dar, nicht nur für jene von uns, die grundsätzlich gegen die Todesstrafe eintreten, auch für jene von uns, die sagen, wir glauben an grundsätzliche Gerechtigkeit und grundlegende Menschenrechte. Nach den Bestimmungen der internationalen Menschenrechtsvereinbarung (welche auch die USA unterzeichnet hat) verstöüt die Hinrichtung eines Menschen, weil er als Minderjähriger ein angebliches Verbrechen begangen haben soll, gegen die internationalen Gesetze. Aber das amerikanische Imperium scheiüt auf das internationale Gesetz.

Es ist notwendig, unzählige Proteste und hartnäckigen Widerstand gegen die Todesmaschinerie zu mobilisieren, um zu erreichen, was unser unmittelbares Ziel sein muss: das Leben und die Freiheit von Shaka Sankofa.
Pauschal zu behaupten, 40 (oder 30, wie ich eher meine ;) ) Millionen CHF Lohn seien nicht gerechtfertigt oder gar vertretbar greift zu kurz. Erstens hat Vasella eine riesige Verantwortung gegenüber allen Stakeholdern, er ist quasi tagtäglich in den Medien präsent. Als CEO eines Grosskonzerns hat man nunmal einen entscheidenden Einfluss aufs Geschäftsergebnis, das ist ja wohl unbestritten. Und solange Novartis schwarze Zahlen schreibt (2008 konnte der Umsatz deutlich gesteigert werden (ausserdem kams auch zu einer Dividendenerhöhung), bleibt abzuwarten, inwiefern die Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 ihre Spuren hinterlässt. Es ist zwar unglücklich, dass Vasella sowohl der Geschäftsleitung als auch dem Verwaltungsrat angehört und somit sein eigenes Gehalt mitbestimmen kann, jedoch war er in der Vergangenheit diesen zugegebenermassen hohen Aufwand wert.

Diese, populistisch ausgedrückten, &quot;überrissenen Managerlöhne&quot; sind ja ein Produkt aus den Staaten. Und es wäre fatal, wenn man diejenigen fähigen Leute verlieren würde, welche offensichtlich diese Summen auch wert sind. Deshalb stört mich auch diese sehr kurzzeitig betrachtete Debatte zur UBS-Boni-Diskussion. Klar sind 2 Mrd viel Kohle, aber erstens sind die bei Zielerreichung vertraglich festgeschrieben und zweitens betreffen diese ja nicht das Top-Management. Und wenn man mal nüchtern die Mitarbeiteranzahl der UBS betrachtet kommt man zum Schluss, dass 2 Mrd gar nicht so viel ist, wie es den Anschein macht.

Um den Bogen zum eigentlichen Thema zu spannen:
Managerlöhne in zweistelliger Millionenhöhe beeinflussen die soziale Gerechtigkeit nicht. Exorbitant gute Leistungen sollten auch entsprechend belohnt werden, ist im Spitzensport ja nicht anders. Solange Tiger Woods seine Werbepartner glücklich macht und der sportliche Erfolg nicht ausbleibt, sein 100 Millionen Dollar jährlich ok. Er &quot;verdient&quot; sie schliesslich bzw ist es den Stakeholdern wert.
Im EvThom geht es um einen jüdischen Rabbi Joshua, der an JHWH glaubt, dem Gott des alten Thestaments... Deshalb kann man meiner Meinung nach das EvThom als Erweiterung des AT sehen...
JHWH ist dieser gerechte Gott (Aug um Aug, Zahn um Zahn) der eigentlich alleine Herrschen will (Du sollst keine andere Götter haben neben mir)... Wenn man sich auf ihn einlässt, wird man immer wieder enttäsucht, weil er sich eigentlich einen "Dreck" um uns kümmert und uns am Ende nur höhnisch belächelt... (Vorsicht, das ist nur meine Meinung...)
Der Gott INRI im NT ist der liebende Gott (Wenn dich jemand auf die eine Backe schlägt, halte ihm die andere hin bzw. Doppelgebot der Nächstenliebe)... Auf ihn kann man sich eben verlassen...

Ich denke der Fehler liegt darin, dass man zwei verschiedene Personen zu einer gemacht hat... Wie sicher ist es denn, dass es sich bei Jesus tatsächlich um Joshua handelt?
Ich seh das ganze ein bisschen weniger rational als ihr... Wenn Jesu tatsächlich Gottes Sohn ist, dann konnte er auch seine Spuren in der Geschichte verwischen... So wie Lao-Tse, der am Ende auch nur ein Mythos wurde...
Wie immer es auch wirklich war (kann ja niemand definitiv sagen) bin ich halt davon überzeugt, dass die Gleichung Jesus=Joshua in die Irre führen muss...

Aber nehmen wir tatsächlich mal an Jesus=Joshua... Das es sich also dabei wirklich um die gleiche historische Person handelt... Wie kommt ihr denn auf die verrückte Idee, das EvThom dem NT vorzuziehen? Thomas war ein Individuum, er hat die Dinge subjektiv wahrgenommen... All das, was Jesu gesagt hat, kann er vollkommen falsch verstanden haben... Wie gesagt, ich bin objektiv... Wenn mir 4 Menschen (Matthäus, Markus, Lukas, Johannes) sagen, wie etwas war, dann glaube ich das eher, als wenn mir einer (Thomas) was komplett anderes erzählt...

Greets, Nihillis
Ich bekam das Protokoll der Gerichtsverhandlung per Boten zugeschickt. Jeder noch so kleine Bemerkung wurde darin festgehalten, ein Lob an den Schreiberling, dass er alles mitbekommen hat in der Verhandlung.

Eindeutig herauszulesen ist jedoch, wie sehr der Advocat des Landes und der Richter Hand in Hand gearbeitet haben, man könnte schon fast sagen, die beiden haben sich gegenseitig ergänzt...
Lugat hatte in keiner Sekunde die Möglichkeit, sich anständig zu verteigen, zugegeben, er hat sich auch wahrlich nicht geschickt angestellt, doch darf ein Richter nicht Partei ergreifen, was er eindeutig getan...

Zudem ist die Anklage dermaüen verschwommen dargestellt worden, dass es Lugat nicht möglich war, ausser mit älteren Geschichten, wie der Angriff der Sölnder Osmaniens auf Lugat selbst... Dies durfte er nicht mal erwähnen, da wurde er schon unterbrochen, dass es nicht um jenen Angriff auf Lugat geht...
Ehrenwerter Advocat von Osmanien, Ihr klagt Lugat an, er habe aus Befangenheit, die Söldner zu Landesverrätern erklärt, er darf aber nicht einbringen wieso er befangen war, weil das eine alte geschichte ist? Was hätte Lugat denn überhaupt gedurft?
Wo hat er sein Amt missbraucht? Vielleicht bin ich da ein wenig altmodisch, aber ist ein Kriegsminister nicht genau für solche Fälle da?

Sowas nennt sich Gericht, und der Richter gibt mehrmals zu Protokoll, dass er völlig unbefangen an die Sache geht. Ich denke Ihr wollt nur ein Exempel statuieren, was mit Leuten passiert die nicht spuren....

Und ich betone hier, dass ich keinerlei Kontakt zu Lugat habe, auch wenn mich dieser in der gestrigen Verhandlung als Zeuge, für was auch immer, sehen wollte, so wurde ich erst darauf aufmerksam gemacht, als Lugat darum bat, dass ich in den Zeugenstand gerufen werde.
Ich finde das was er getan hat auch sehr ungeschickt, doch kann es nicht sein, dass er keine gerechte Verhandlung bekommen konnte!

gez.
Brutus der Barbar
Dank Passers Ermittlungsarbeiten wurden die Spuren gesichert und das Verfahren kann somit beginnen. Die Geschworenen mögen die Aussagen der Angeklagten und der Zeugen mit Objektivität betrachten und zu einem gerechten Urteil gelangen.
Also meinen Glückwunsch an die Polizei, die hat ihren Job hier anscheinend wundervoll erledigt. Es ist schon sehr beeindruckend wie die so schnell auf den Täter kamen. Allerdings schockt mich an der Tat mal wieder, dass es Fehler des Täters waren die zu seiner Verhaftung führten. Mich gruselts immer wenn ich mir vorstelle dass so jemand evtl. nie erwischt wird weil er mehr Hirn im Schädel hat. Man stelle sich vor, er hätte z.B. ein Kondom benutzt, danach sein Opfer verbrannt, irgendwo verscharrt und wäre nicht so doof gewesen dieses Handy und die Unterwäsche zu klauen. Würde mich wirklich interessieren ob man ihn dann auch so schnell gefunden hätte, bzw. ob überhaupt.

Das soll jetzt nichts gegen die Polizei sein, denn wenn es keine Spuren geben sollte, kann sie auch nichts verfolgen. Aber es gibt ja doch einige Fälle in denen in letzter Zeit keine Täter ermittelt werden konnten.

Darüber hinaus, darf glaube ich auch jetzt nach diesem Erfolg eine gehörige Prise Miesmachertum und Zynismus nicht fehlen. Das Mädel ist und bleibt tot und dass man den Kerl nun gekriegt hat bringt sie nicht zurück. Auüerdem (ich bin kein Jurist) scheint es jetzt wohl wieder nach Schema F zu verlaufen. Täter wird ermittelt....verknackt....Jugendstrafrecht....Schu ldminderung durch Alkohol oder Drogen oder sonstwas....maximal 10 Jahre....wenn überhaupt.....wesentlich früher raus....wegen guter Führung.....vielleicht noch bissl Therapie und der Kerl is dann offiziell &quot;völlig rehabilitiert&quot; und auf freiem Fuü nach vielleicht 7 Jahren. Dann ist er 24, 25 oder 26 und wieder zu allen &quot;Schandtaten&quot; bereit wenns blöd läuft. Ich weiü ja, dass man den grad unserer Zivilisierung daran messen kann wie wir mit unseren Verbrechern umgehen, aber irgendwie ist das für mich mal wieder ein typischer fall von: Recht KANN, MUSS aber nicht zwangsläufig etwas mit Gerechtigkeit zu tun haben.

Natürlich sind 7-10 Jahre nicht gerade wenig für einen 17-Jährigen. Aber mal ehrlich, wenn der vielleicht eine Lebenserwartung von 70, 80 oder 90 hat, dann scheint mir das einfach zu kurz (natürlich ist mir klar dass man das nicht in das Strafmaü einrechnen kann). Kurzum, ich kann mir keine zivilisierte Strafe vorstellen, die auch nur im Geringsten fair wäre.
Danke für die Blumen
  ich hoffe du sagst das noch nach diesem Abschnitt...
Nazgruk, hast du gerade zuviel Geld? Das werden immer mehr Völker in deiner Liste...:D

Gebannt folgten alle Augen der mühelosen Bewegung mit der der Unbekannte die Schrotflinte durchlud.
Automatik, 9 Schuü, geringe Streuung, eine teuflische Nahkampfwaffe auch wenn Sayif genau wusste, dass der Mann die Waffe nicht benötigen würde um sie wie trockene Zweige zu zerbrechen. Der grausige Anblick der zerschmetterten Wachen wurde von den breiten Schultern des Mannes nur zu Teilen verdeckt.
Es sollte aussehen als ob sie bei dem Versuch den Minister zu töten von den Wachen erschoüen worden wären.
Wahrscheinlich würde er noch eine Handgrante zünden um sämtliche Spuren zu verwischen und die zerfetzten Wachen zu erklären.
&quot;GIB AUF, VERRćTER!!!&quot; Eine unglaublich machtvolle Stimmte hallte durch den Gang sie war überall, in ihren Ohren, in ihren Köpfen rollte wie ein machtvoller Strom über ihre Körper.
Das selbstsichere Grinsen des öbermenschens gefror, fast schien er wie versteinert.
In einer Bewegung, so schnell dass sie vor ihren Augen verschwomm fuhr er herum und warf sich im selben Augenblick zur Seite. In einem Inferno aus Tod und Verdammnis feuerte er das gesamte Magazin auf den Ursprungsort der Stimme. Und über die Kasakade der Entladungen brüllte er in der selben Stimme zurück. &quot;NIEMALS!!!&quot;
&quot;ICH GLAUBE, WIR KÖNNEN AUF DIESES SPIELZEUG VERZICHTEN, DASS WEIüt DU GENAUSO GUT WIE ICH!!!&quot; war die einzige Antwort auf die Salve.
Durch den Schleier aus Pulverdampf konnte Sayif einen hochgewachsenen Mann erkennen. Sein Gesicht war im Gegensatz zu seinem Kontrahenten durch eine Sturmmaske verborgen. Ansonsten trug er die Uniform der Wachen.
öber einen weitgeschnittener beiger Kampfanzug zog sich eine kugelsichere Weste, an seinem Gurt hing wie nur zur Dekoration dort drapiert eine 9mm.
&quot;DU HAST DICH GEGEN DEN BESCHLUü DER KONKLAVE GESTELLT, DIE EINZIGE STRAFE DAFöR IST DER TOD!!!&quot; bellte der Maskierte.
&quot;DANN VERSUCH DOCH DIE STRAFE ZU VOLLSTRECKEN!!! DER EINZIGE DER HEUTE STERBEN WIRD BIST DU!!!&quot; kam postewendend die Antwort.
&quot;DU WIRST UM GNADE WINSELN UND MICH ANFLEHEN DEINE GERECHTE STRAFE öBER DICH ZU BRINGEN WENN DU ERST ZERSCHLAGEN VOR MIR LIEGST, VERRćTER!!!&quot;
Sayif hatte das Gefühl als ob der unvermeidliche Kampf zwischen den beiden Gestalten bereits in seinem Kopf tobte bevor er überhaupt begonnen hatte. Ein Blick zu Xiao zeigte ihm, dass sein Freund ebenfalls mühe hatte die gewaltigen Stimmen aus seinem Kopf zu verdrängen.
Und dann hob ein Kampf an wie ihn noch kein Mensch vor diesem Tage je gesehen hatte.
Das Urteil ist eine einzige Katastrophe, für die Staatsanwaltschaft und auch für die meisten Menschen in Deutschland. Der Fall ist durch die Medien gegangen wie kaum ein anderer Fall von Kindesmissbrauch und den Berichten der Medien folgend musste man ja zu dem Entschluss kommen, dass die Angeklagten diese Tat begangen haben.
Ich glaub Kindesmissbrauch oder ein Mord an Kindern ist die Straftat die am meisten Unverständnis und am meisten Abscheu in der Bevölkerung verursacht, zu Recht!
Kinder sind die Gruppe der Bevölkerung die von uns allen am Besten geschützt werden müssen, sie sind mit den Alten und Behinderten der Teil unserer Gesellschaft die sich am wenigstens wehren können, die gegen einen Angreifer nur sehr sehr wenige Chancen haben.
Bei Straftaten an Kindern spielt immer eine emotionale Haltung mit rein und jeder fordert eine &quot;bessere&quot; Gerechtigkeit, im Sinne der Kinder.
Im Fall Pascal kann man aber eigentlich nur den Hut vor dem Richter ziehen, der den Mut hatte dieses Urteil zu fällen, denn eine Verurteilung wegen Mordes und mehrfachem Missbrauch kann nicht ohne Beweise ausgesprochen werden. Ein Geständnis abzugeben und es dann zurück nehmen hat natürlich einen sehr faden Beigeschmack aber man muss auch den Angeklagten schützen, denn ich kann mir vorstellen, dass vor allem geistig Behinderte im Zuge eines Verhörs etwas zugeben, was sie gar nicht begangen haben. Man müsste eben hier sehen wie dieses Geständnis zu Stande gekommen ist, wenn hierbei Dinge gestanden wurden die nur der mögliche Täter wissen könnte wird es natürlich immer deutlicher, dass dort etwas gewesen ist.
Andererseits, dass eine Ansammlung von Menschen der sozialen Unterschicht in der Lage ist den perfekten Missbrauch und Mord, also ohne Leiche, ohne jegliche Spuren zu begehen fällt auch schwer.
Für den Rechtsstaat ein Sieg - für die Menschen eine Niederlage, so hart es auch sein mag
Liebe Christine,

ich habe es jetzt erst geschafft, Dein Bekenntnis zu den Gefühlen, die Du für Michael empfindest, vollständig zu lesen.

Von Deinem ersten Wort bis zum letzten sprichst Du aus meinem Herzen und aus meiner Seele. Und das tust Du so respektvoll und ehrlich, wie ich es tun würde wenn ich die Fähigkeit hätte all das in Worten auszudrücken, was mich bewegt, aufwühlt und schmerzen lässt.

So wie die anderen bereits getan haben, danke auch ich Dir!!

Er musste was besonderes sein, über seine Musik hinaus. Wenn er ein Engel war, dann war er der letzte.

Ich bin sicher, dass er jetzt wirklich in Sicherheit ist. Er fühlte sich nur auf der Bühne sicher.

Es wäre mehr als gerecht gewesen, wenn er noch die Stärke und die Entschiedenheit gefunden hätte all den Zerstörerischen ein Ende zu setzen und einen neuen Anfang zu wagen nur für sich und seine Kinder. Aber die dunklen Zeiten haben bereits Spuren am Körper hinterlassen, der war noch schwach, die Seele noch nicht ganz heil und so geschah das Schlimmste.

Ich möchte hoffen, dass er durch die Fans und seine Arbeit, durch seine Musik doch oft sich für glücklich schätzte und sich auch so fühlte.

Seine Botschaften haben denke ich viele erreicht, die sicherlich ins Leben einiges davon mitgenommen haben. Aber gewisse negative Gesetze des Lebens arbeiten und steuern gnadenlos weiter. Die Menschen werden es nie erreichen ihren Mitmenschen überall respektvoll zu begegnen, so lang bis Streben nach Gewinn und Macht sie führt.

Der Mensch kämpft seitdem er seiner Würde bewusst ist, für Gerechtigkeit und meint, zusammen, mit vereintem Wille das am noch so weitesten gesetzte Ziel sicher erreichen zu können, sich Bestätigung und Respekt zu erlangen.
Ich glaube schon lange nicht an Gerechtigkeit. Habgier und Macht sind gewaltige Kräfte, die uns noch so stark fühlenden Gegner zur Seite stoüen können. Uns bleibt nichts anderes doch übrig als zusammenzuhalten, unsere Stimme zu erheben wo immer es notwendig ist. Aber so wie Michael nicht erreichen konnte, die Welt zu ändern, die Menschen zu ändern, können wir nur weiter zusehen, wie die Mächtigen ihn auch über den Tod hinaus zermalen, demütigen, respektlos behandeln. Wir können an Gott beten, er möge es nicht länger erdulden und schaffe Ruhe so schnell wie es nur möglich ist.

Sorry wenn ich zu pessimistisch rüberkomme.

Gute Nacht für alle.
@ Michi:

Zitat:
Mann, checkt es doch einfach: Der Mann ist Geschichte

Es ist schon witzig, wie du das Thema hier verdrehst!

Hier geht es um die Art und Weise, wie mit Michael umgegangen wird: wenn die Medien ihm schon kein Respekt zollen, dann sollen sie ihn wenigstens in Ruhe lassen - aber selbst das lassen sie ihn nicht!

Genau das hier wird diskutiert!

Die Medien haben es bereits geschafft, dass die heutige Jugend im Alter von 14-15 Jahren sofort Michael Jackson ausbuhen, wenn irgendwo mal ein Wort über ihn fällt!

Hier geht es um Gerechtigkeit und selbst wenn Michael nichts mehr machen und sich zurückziehen würde, sollte ihm für seine Kunst RESPEKT gezollt werden - darum geht es!!!!!!!! Beispiel: Hackt man heute auf Elvis herum: nein!!

Es ist sehr schade, dass du hier weiteren Frust versprühst!

Anscheinend bist du nichts anders, als die Medien-Typen - du gehst nur mit dem Trend:

Ich glaube, du hast sogar vor 5 Jahren Zlatko vom Big Brother Container gehört nur um im Trend zu sein! Da jedermann seinen individuellen Musikgeschmack hat, äuüere ich mich auch nicht zu anderen Bands!

Ich bitte aber dann darum, dass man aber Michael nicht wie einen Nichtskönner darstellt!
Man sollte bedenken, dass Michael groüe musikalische Spuren hinterlassen hat, die schwer sind in absehbarer Zeit von einer andern Person fortzusetzen!

Und noch mal darauf zurückzukommen auf deinen vorherigen Beitrag zum Thema unreif:

Du bist ziemlich unreif! Hättest du Reife bewiesen, hättest du dir deinen erneuten Beitrag gespart, da er total am Thema vorbeirauscht!!

Dies ist ein Michael Jackson-Forum und kein Anti-Michael Jackson Forum, welches von den Medien symbolisch verkörpert wird!

Abschlieüend verabschiede ich mich von dir mit deinen Worten: &quot;Mann, check es doch einfach&quot;
Auf den Spuren von Sokrates...
  Hallo! *neu im Sumpf sei*

ćhem, wenn ich das hier nich falsch verstanden habe, dann werden Postings hier nich gezählt, oder?
Und es wird philosophiert, richtig?
Gut, da kommt mir nämlich ne Idee (*durch Ethik inspriert wurde*), und zwar:

Sokratische Gespräche führen.
Wer nich weiss, was das is, nich schlimm:

Sokratische Gespräche wurden früher von (na, wem wohl) Sokrates geführt. Und zwar wollte er die Menschen des Nichtwissens überführen und die &quot;Klugscheisser&quot; eine Besseren belehren. Das tat er unter anderem dadurch, dass er ihnen Fragen stellte, die sie mit ihrem Scheinwissen (also mit dem Wissen, das sie glaubten zu wissen) beantworteten, Sokrates diese Antworten entkräftete und dann so lange weiterfragte und die Antworten abwartete, bis schlussendlich der Befragte des Nichtwissens überführt wurde und eine richtige Antwort gefunden wurde. Klingt kompliziert, mags auch sein, aber die Hobbyphilosophen werden ihre Freude dran haben.

Ein kleines Beispiel:

Sokrates stellt die Frage: Was ist schlimmer? Bestraft werden für ein Unrecht oder nich bestraft werden?

Sokrates: &quot;Bezeichnest du als bestraft werden dasselbe, wie wenn man für ein Unrecht gerechterweise gezüchtet wird?&quot;
Polos: &quot;Ja.&quot;
Sok: &quot;Kannst du nun sagen, dass nicht alles Gerechte auch schön sei, insofern es gerecht ist?&quot;
Polos: &quot;Ich glaube es.&quot;
Sok: &quot;Wer aber richtig straft, straft gerecht?&quot;
Pol: &quot;Ja.&quot;
Sok: &quot;Handelt er damit gerecht oder nicht?&quot;
Pol: &quot;Gerecht, denke ich.&quot;
.
.
.

Und so weiter, bis eine Antwort gefunden wurde, in dem Fall: Ist bestraft werden, für ein begangenes Unrecht, besser als nicht bestraft werden.

Wollen wir es einfach mal versuchen?
Gut, das Thema is:
Macht Reichtum ein glückliches Leben?

Der Sokrates bin ich erstmal, ich kann abgewechselt werden. Es kann jeder antworten. Und irgendwann finden wir die Antwort, die irgendwo da draussen liegt...:D

PS: Es wär besser, wenn die Sig aus is.

______________________

Ich frage euch, macht Reichtum automatisch ein glückliches Leben?
Maut nicht isoliert betrachten
  Das Thema Maut kann man nicht isoliert betrachten, man muss es im Kontext der Gesamtkosten für den Autofahrer einerseits und der leeren Staatskassen andererseits sehen. Letztere führen zum Beispiel dazu, dass wichtige Baumassnahmen unterbleiben und wir mittlerweile auf Schlaglochpisten im Dauerstau stehen.
Ich hätte nichts gegen eine Maut einzuwenden, wenn die Gesamtkosten neutral blieben oder besser noch gesenkt würden - also konkret Senkung der Mineralölsteuer, Abschaffung der Ökosteuer und der Kfz-Steuer - und dafür die Einnahmen aus der Maut AUSSCHLIESSLICH für die Renovierung der Schlaglochpisten, den Ausbau bestehender Strecken von zwei auf mindestens drei Spuren und den Neubau dringend benötigter Lückenschlüsse eingesetzt würden.
Um dies sicherzustellen, wäre das m.E. optimale Modell ein Verkauf des gesamten Autobahnnetzes an eine oder mehrere Betreiberfirmen, gerne auch privatwirtschaftlich organisiert, die dann mit Hilfe von Mauteinnahmen das Autobahnnetz instandhalten und ausbauen. Dieses Modell hat sich z.B. in Frankreich ausgezeichnet bewährt.
Man fährt auf Top-Autobahnen, die in und um Ballungsgebieten grosszügig mehrspurig angelegt sind und erreicht trotz Tempolimit i.d.R. höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten als in Deutschland.

Im konkreten Fall geht es bekanntlich um die Einführung einer Vignette für In- und Ausländer. Damit bin ich einverstanden, wenn dafür, wie gesagt, im Gegenzug Öko- und Kfz-Steuer abgeschafft werden, so dass die Gesamtbelastung für die deutschen Autofahrer zumindest nicht steigt. So werden auch die ausländischen Nutzer zur Finanzierung unserer Verkehrsinfrastruktur herangezogen, in einem klassischen Transitland ein Mehr an Gerechtigkeit.

mfG

 

Was wurde uns eigentlich alles von Orwell überliefert? Mehr als heute noch immer erwähnt wird - doch eine andere Seite die ihn eigentlich auch ausmacht, ist ziemlich unbekannt.

Zwetsche, du fragst:

Zitat:
Kann man das heute immer noch als science ficiton ansehen?

Ich denke schon, denn die Umstände in denen die Überwachung um sich greift, manchmal auch eine Eigendynamik annimt, die waren Orwell nicht bekannt - besser gesagt, er hatte nur zum Teil eine Ahnung davon bekommen können.

&quot;Big Brother is watching you&quot; – damit wird er meisten zitiert, doch die Umstände unter denen die Überwachung immer mehr in unsere persönliche Sphäre eindringt, die hat er nicht vorausgesehen. Darüber möchte ich in einem weiteren Beitrag einiges schreiben, also über die Überwachung in unserem gesellschaftliches System. Jetzt bleibe ich noch etwas bei der Person Orwells.

Seine bittere Satire auf die Sowjetunion unter Stalin ist weniger bekannt. &quot;Animal Farm&quot; ist vor seinem Werk &quot;1984&quot; geschrieben (1945) und malt ein sehr kritisches aber auch dokumentiertes Bild des Systems welches vor und auch noch während des Zweiten Weltkrieges für viele als ein erstrebenswertes gesellschaftliches System galt.
Am Anfang rebellieren da die Tiere gegen die Menschen die über sie herrschen – um dann am Ende von einer elitären Gruppe von Schweinen regiert zu werden, von Gerechtigkeit kann keine Rede mehr sein.
Von da stammt der berühmte Satz &quot;Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere&quot;.

Orwell, überzeugter Kämpfer gegen den Faschismus im spanischen Bürgerkrieg, durchläuft eine völlige Wandlung als die Grausamkeiten des kommunistischen Systems der Sowjetunion bekannt wurden und rückt von seinen ehemaligen Überzeugungen ab. Todkrank, hat er noch Namen von Linksintellektuellen den britischen Geheimdienst genannt die er für Kommunisten hielt. Von dieser Liste die über 100 Namen enthielt, möchte ich hier Orson Welles und Charlie Chaplin erwähnen.

Deswegen berufen sich heute auf George Orwell sowohl Linke als auch rechtsgerichtete Kreise.

Bis demnächst - Grüße

Miriam
lungenkrebs
  Hallo Jana,

dieses Gefühl kenne ich nur zu gut. Ich kann mich noch gut an dich erinnern. Als du geschrieben hattest, daü dein Vater tot ist, war meiner noch am Leben und wir hatten alle Hoffnung dieser Welt das er zu den Auserwählten&quot; gehört die es schaffen. Wie du jetzt vielleicht in der Zwischenzeit gelesen hast ist er ja leider am 22.6. gestorben.
Ich und meine Mutter, auch meine Tochter, wir kommen manche Tage einigermaüen drüber weg.
Aber so oft stecken wir in einem so tiefen Loch, in dem wir denken zu ertrinken. Die Erinnerung ist das Einzige was uns noch bleibt. Aber es langt uns eben nicht.
Wir wollen meinen Vater wieder haben, wir haben es einfach noch nicht akzeptiert, ihn an diese furchtbare Krankheit verloren zu haben.
öberall sind so viele Spuren und Erinnerungen an ihn. Er wollte auch immer wissen, wenn wir wohin gefahren sind , ob wir gut angekommen sind und muüten ihn kurz anrufen. Und jetzt.... jetzt ist er weg und hat sich bis jetzt noch nicht &quot;gemeldet&quot;, weder in einem Traum oder Gefühl. Ich möchte so gern wissen, ob es ihm dort wo er ist auch wirklich besser geht. Aber ich glaubs nicht, er war so furchtbar gerne bei uns und für uns da. Jana, wir müssen da durch.Irgendwann wird es bestimmt ein biüchen leichter, wir müssen nur daran glauben. Tschüü, Petra.
Hi, Fredi,
ich wollte dir die Hoffung nicht nehmen. Bitte verzeih mir. Aber wie du liest, bin ich noch ziemlich verzweifelt über den Schmerz den der Tod meines geliebten Vaters mir zugefügt hat. Ich bin kein Mensch der das annimmt und akzeptiert. Ich bin sauer und frage wo die Gerechtigkeit ist. So böse Menschen gibt es auf der Welt die Leben dürfen und die Guten die holt er sich so schnell. Wir bräuchten sie doch auch, die Guten. Ich wünsche dir wirklich, daü du die Hoffnung nicht aufgibst. Jeder Fall ist doch anders.Viele Grüüe, Petra
Krebs und Gerechtigkeit
  Hallo zusammen,

am letzten Mittwoch ist meine Omi nach einer elfmonatigen Lungenkrebs-Erkrankung gestorben - heute war die Beerdigung.
In dieser Situation befasst man sich zwangsläufig mit dieser Frage, warum so etwas passiert und warum Menschen eine solche Krankheit zugemutet wird.

Um es vorweg zu nehmen: Ich weiü es nicht! Ich kann heute noch nicht sagen, dass ich mir _ganz_ sicher bin! Aber ich bin ein sehr gläubiger Mensch und mein Glaube hat mir in schweren Stunden sehr weitergeholfen.

Ein weises Zitat lautet:
>>Vergiü nicht:
Jede Wolke, so schwarz sie auch sein mag,
hat doch ihre Sonnenseite.<<
(Friedrich Wilhelm Weber)

Dieser Satz hat mir sehr geholfen! Ich weiü nicht, warum meine Oma gehen musste und diese Krankheit bekommen musste, aber auch wenn ich es momentan nicht verstehe, hat es meiner tiefsten öberzeugung nach - so hart es auch klingen mag - auch seine positive Seite. Wir Menschen können leider nicht alles verstehen, was wir gerne verstehen würden - und wahrscheinlich würden wir in einem Moment der Trauer auch gar nicht das nötige Verständnis aufbringen.

Manchmal aber auch stelle ich mir die Frage, wie die Welt wäre, in der es nur Freud gäbe und kein Leid. Wäre sie - oder vielmehr die Menschen - nicht stumpf und ohne Empfindungen? Ich weiü es nicht! Und ich werde in meinem Leben nicht mehr auf eine Antwort kommen - das wird keiner. Mein Glaube aber fängt mich in schweren Stunden auf! Auch hierzu möchte ich gerne noch ein Gedicht von Margaret Fishback Powers hier hinterlassen, das mir aus der Seele spricht und immer, wenn ich es lese, Gänsehaut bei mir verursacht:

Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fuüspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, daü an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn: &quot;Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daü in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?&quot;

Da antwortete er: &quot;Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen.&quot;
Kampfzone: Alpha Epsilon
Frontabschnitt: Gamma Epsilon
Position: In der Nähe des Kommandoleviatans

Noch bevor Gemnius sich auf den Weg machen konnte zerriss Donner die Luft, selbst den Schlachtenlärm übertönend. Ein kurzer Blick nach oben und ihm war bewuüt das die Verräter ohne Chance waren. Aus dem Himmel senkten sich auf brüllenden Plasmastrahlen ihrer Bremsdüsen 5 Landungskapseln, auf der Panzerung prangten gekreutze Hämmer vor einem Schild mit dem Symbol der Faust. Abwehrfeuer vom Leviathan schlug den Kapseln entgegen aber sie waren zu schnell. Noch bevor ernsthafter Schaden angerichtet werden konnte waren alle 5 am Boden und entluden ihre tödliche Fracht.

Bruder Sergeant Arnold war hellwach. Die Landung war überaus präzise gewesen und nun hatte er alle hände voll zu tun seine Brüder zu dirigieren. Die 3 Taktischen Trupps würden direkt auf die feindstellung zumarschieren, unterstütze von den Devastoren Trupp Rho's auf der einen und Bruder Caliban's ehrwürdiger Gestallt auf der anderen Seite. Die Suche nach Spuren von Verrat war kaum nötig, seine Augen verrieten ihm genug. Ultramarines zerlegten Infantristen in einem nahen Bunkersystem, die Imperialen bekämpften sich gegenseitig. Kein Zweifel, hier war der Groüe Feind am Werk. Bevor er sich nun selbst seinem Trupp im Kampf anschloü war noch eins zu tun, er öffnete eine Funkverbindung zur Brücke der &quot;Hammer der Gnade&quot; Berichte Bruder Captain Kremos das wir die Ketzer gefunden haben, offenbar ist ist General Brick übergelaufen. Ich übermittle die Koordinaten des Leviathans.

Auf der Brücke bleckte Kremos die Zähne, endlich wieder zurück im Kampf. Keiner der Abtrünnigen sollte diesen Tag überleben. Er begab sich zur Teleportkammer, beide Terminatortrupps warteten beireits. Bruder Barghest, bring uns möglichst nah an die Zentrale des Kommandopostens. und mit den Worten Primarch, Progenitor, für deinen Ruhm und für ihn auf Erden verschwanden die 11 Terminatoren um den Feinden des Imperators ihre gerechte Strafe zu bringen
Friedrich Dürrenmatt - Das Versprechen
  Klappentext:
&quot;Ein groüer Roman, das epische Seitenstück zum Besuch der alten Dame. Eine von Intelligenz, Realismus und Phantasie nahezu berstende Geschichte.&quot;
WalterJens/ Die Zeit, Hamburg
&quot;Das rote Kleid eines ermordeten Kindes, der unvermeidliche Inspektor, die Worte der &quot;bestialische Mörder&quot; und &quot;Sexualverbrecher&quot; im Werbetext - und dennoch geht es hier nicht, wie bisher, um Zutaten. Vielmehr sind die Zutaten zwar da, aber sie werden anders behandelt. Ich bin versucht Das Versprechen mit erlesenstem Simenon zu vergleichen. Es hat die gleiche kompakte Länge, es hat einige derselben Qualitäten - klare Beschreibung, die Fähigkeit ein Verbrechen so real zu machen wie irgendeines in der Zeitung, und eine sehr menschliche Einstellung gegenüber der Polizei,&quot;
Hammond Innes/ The New York Times Book Review
&quot;Das Versprechen ist ein subtiles und starkes Werk. aber auch eine fesselnde Lektüre. Als Krimi liest man es in einem Zug. Und wenn man atemlos am Schluss angelangt ist, vergiüt man es nicht so rasch, wie das bei rein unterhaltenden Romanen der Fall ist; es hinterläüt tiefe Spuren.&quot;
Claude Mauriac/ Le Figaro, Paris
&quot;Von Dürrenmatt Das Versprechengelesen: ein Bedürfnis sich zu bedanken; für den Entwurf eines nicht den Tatsachen gehorchenden Lebens.&quot;
Peter Handke
Meine Meinung:
Eigentlich mag ich keine Krimis und trotzdem bin ich von Dürrenmatts immer wieder angetan, vielleicht weil sie sich den Konventionen des Kriminalromans sperren. Seine ruhige, genaue Erzählweise hemmt immer wieder das Aufs-Ende-zu-Lesen, aber seine Beschreibungen von Gefühlssituationen und Atmospheren finde ich fesselnd und poetisch.
Auüerdem finde ich es interessant wie er mit dem Thema Sexualmord umgeht und aufzeigt, wie schnell diese Verbrechen Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit auszuhebeln drohen.
Der Roman ist unglaublich vielschichtig, fast nebenbei wird das Genre des Kriminalromans (wie der Untertitel bereits verrät) problematisiert und sein Realitätsbezug in Frage gestellt.
The International
  Handlung
Der Interpol-Agent Louis Salinger und die New Yorker Staatsanwältin Eleanor Whitman ermitteln gegen eine der mächtigsten Banken der Welt, die International Bank of Business and Credit (IBBC) mit Sitz in Luxemburg. Dabei decken sie Aktivitäten wie Geldwäsche und Waffenhandel sowie die Unterstützung eines Militärputsches auf. Ziel der IBBC ist es, mittels Schulden vor allem die armen Staaten der Dritten Welt zu kontrollieren, um den eigenen Machtbereich zu vergröüern.

Salinger wandelt auf einem schmalen Grat zwischen Gerechtigkeit und Legalität und muss feststellen, dass global agierende Organisationen sowie viele Regierungen in einem komplizierten Geflecht aus Geld, Korruption und Macht eine Rolle spielen.

Vom Hauptbahnhof in Berlin über Mailand bis zu einer Schieüerei im Guggenheim Museum in New York City verfolgt er die Spuren der Auftragsmörder und Drahtzieher.
[...]

Darsteller (u.a.)
* Clive Owen: Louis Salinger
* Naomi Watts: Eleanor Whitman
* Ulrich Thomsen: Jonas Skarssen
* Armin Mueller-Stahl: Wilhelm Wexler

Kommentar
Ich war erst skeptisch nach einem action-reichen Trailer. Auch weil der Film irgendwie auf der typischen Hollywood Schiene vorgestellt wurde. Aber 2,5 Euro im Studentenkino fand ich nicht zu viel und so ging ich hin.
Ein wenig hat mich der Film an &quot;Das Kartell&quot; erinnert: ein paar Actionszenen, der Rest schöne Inrige, die letzten Endes zwar teils durchschaut werden kann aber eben nicht ganz. Clive Owen ist ein schöner Charakterdarsteller, der durch seine Mimik sehr viel zum Ausdruck bringt.
Die Filmmusik war gut eingesetzt und gut gemacht von Johnny Klimek, nicht so überladen und meist schlechter eingesetzt wie die von Hans Zimmer.
Regie führte Tom Tykwer.
Ich kann den Film nur empfehlen, er hat ein schönes offenes Ende, bietet wirklich viel zum nachdenken, auch wenn ich als Kommentar drauüen vor dem Hörsaal hörte: &quot;Der Film hat mir nichts gegeben, irgendwie laff&quot;
Also Zusammenfassung: Gut gemacht, gute Ideen, gute Schauplätze und gute Darsteller. Die Intrigen sind gut und der Film ist packend. Ich fand ihn sehr kurzweilig und vergebe vier von fünf Sternen (eben weil er doch nicht überragend war)
Die Ereignisse diese Abends haben sich überschlagen.
Nachdem der junge Bauer seine Geschichte Thor anvertraut hat, sammelte sich wie von alleine eine immer grösser werdende Schar an Abenteurern um den Paladin.
Krieger, Magier, weitgereiste mysteriöse Mönche, das alles war schon eher nach seinem Geschmack.
Dies war eine gelegenheit die Abenteuer zu bestehen und die Taten zu vollbringen von denen er Nachts in seiner kargen Zelle auf der Tyrsfeste immer geträumt hatte.
Aber auch eine gewisse Nervosität lässt sich nicht leugnen.
Er hatte zwar doch schon ein paar Kämpfe hinter sich und war nicht vollkommen grün hinter den Ohren wie der seltsame aber kampferprobt wirkende Halbelf Elbryan ihm vorgeworfen hatte, aber bei allen vorhergehenden Einsätzen war Thor von erfahrenen Kriegern seines Ordens umgeben gewesen und hatte selbst nie einen Trupp befehligt.
Sicher in den Taktiken der grossen Strategen vergangener Schlachten war er herrvorragend geschult, aber das Gefühl Männer in die Schlacht und vielleicht sogar in den Tod zu schicken, damit war er nicht vertraut.
Egal, noch war nichts beschlossen.
Die Entscheidungen waren offen und schliesslich wollte er nicht einfach losziehen und blindling gegen ein Heer der Orks antreten.
Er wollte Gerechtigkeit und um diese zu erlangen brauchte man Informationen.
Die einzige Quelle der Information war bisher der Bauernjunge der in einem der oberen Zimmer den Schlaf der Erschöpfung schlief.
Vielleicht sollten sie ihn nochmals Befragen? Vielleicht fällt den anderen etwas auf was ihm entgangen war?
Er wollte gerade den Vorschlag anbringen als die Zeit einen

Schritt

machte.
Verwirrte Gesichter sehen dem Paladin entgegen. Sie haben es anscheinend alle Bemerkt, dieses seltsame Gefühl. Unvermittelt reden alle durcheinander.
Liust weiss anscheinend als einzige was wirklich vorgefallen ist.


&quot;Hey Grosser seit wann werdet ihr Paladine für Entführungen bezahlt?&quot;, mit diesen Worten wendet sie sich an Thorbjörn.

Paladine die einen einfachen Bauernjungen entführen? Vielleicht zum Verhör? Aber warum haben sie ihn betäubt?
Ausserdem wäre das die Aufgabe der Stadtbüttel und gerade die königlichen Paladine stehen nicht in dem Ruf sich die Hände schmutzig zu machen.
Wollten sie Beweise verschwinden lassen?
Die ungeheuerlichkeit seiner Gedanken werden dem jungen Krieger bewusst. Steckt hier mehr dahinter als ein Angriff der Orks und der Tot einiger Bauern?
Thors Puls beschleunigt sich. Obwohl in gedanken versunken merkt er wie sich die Gruppe langsam auflöst.
Es ist Zeit zu handeln.


&quot;Hört mir zu Freunde. Der Bauernjunge war angeblich der einzige öberlebende des Hofes. Doch wir wissen das nicht sicher. Ich spüre das sich auf diesem Hof mehr zugetragen hat als nur ein simples Scharmützel.
Warum sollten die königlichen Krieger den Jungen sonst in gewahrsam nehmen?
Ursprünglich wollte ich erst Informationen bei der hiesigen Garnision der Paladine einholen, aber nun warnt mich eine innere Stimme davor.
Die einzige Quelle der Informationen ist versiegt, der Junge ist nicht mehr hier...Informationen über diesen fall finden wir nur noch auf dem Hof des Lord's. Ich bin dafür das wir sobald wie möglich aufbrechen bevor die Paladine die letzten Spuren verwischen! Heute Nacht wird es wohl zu spät sein für diesen Fussmarsch, aber morgen bei Sonnenaufgang werde ich mich auf den Weg machen. Jeder der bereit und willens ist mich zu begleiten mag mich hier im Schankraum treffen.&quot;

Mit diesen Worten wirft der junge Paladin dem Wirt ein paar Münzen auf den Tresen, packt seine sieben Sachen und stampft mit hängenden Schultern die Treppe zu den oberen Schlafräumen hinauf. Das erste mal seit Wochen wieder lässt er sich erschöpft in ein weiches Bett fallen.
Er hofft sie würden seine Motive verstehen und ihn begleiten. Sie dürfen nicht auseinandergehen ohne konkrete Vorstellungen was als nächstes zu tun ist. Sie sind die einzigen, ausser den Paladinen die wissen was auf dem Hof geschehen war. Er WEISS das ein Unrecht geschehen ist. Er weiss nur nicht welches. Aber sein Gefühl sagt ihm das es grösser ist alls sie alle annehmen.
Die Zeit drängt!
Hmmm... *grins*
  Na denn geh ma´s mal an. :D
Tut mir leid, daü ich mich erst so spät bedanke, aber ich war sozusagen kurz im Urlaub...

@ Luinil:

Das war wirklich eine ganz schöne öberraschung. Im doppelten Sinne. Vielen Dank!
*Auf die Knie fällt und Luinil die Hand küüt*

@ Lynx:

Mmm... das schmeckt aber gut... und macht ganz... schläfrig... *gähn*
*eindöst*
.
.
.
*aufschreckt*
ćäähhmmm... huch... also, weiter geht´s!

@ Veldan:

Danke sehr. Ja, das Wetter hat an diesem Tag noch ganz gut mitgespielt. Im Gegensatz zu jetzt...

@ Zelon Engelherz:

*schleck* Mmmmh! Danke sehr!

@ Lisra:

He! Das mit dem Stock hab ich gehört! :D Mit dem verhaue ich dann die, die gegen die Forumsregeln verstoüen! ;)

@ Erian:

Danke sehr!

@ Ciramon:

Danke! Und zu der Kuchen- Geschichte sage ich dann auch noch ein paar Worte. Aber erstmal fertig bedanken.

@ Scot d'Arnd:

Danke. Und zu der Kuchen- Geschichte... äh, wie? Naja, kommt noch.

@ Enigma:

Danke schön! Und zu der amerikanisschen Kuchen- Geschichte... *grins*

@ Scardon:

Danke!

@ Achilleus:

Danke sehr!

@ Anora:

Danke! Hehe... manche wünschen sich bestimmt, ich täte weniger... :fies:

@ Seric van Hicon:

Danke schön!

@ Windsong:

*zurück knuddelt* Danke sehr! Dir auch nachträglich... ach, schau einfach in´s Mod- Forum. :)

@ Wiz:

Noch ein Kuchen... Danke. Dazu sage ich dann übrigens im Anschluü noch was. *grins*

@ Caswallon:

Danke!

@ Damian:

Danke sehr!

@ Tanis Eichenblatt!

Waaaah! Was schreist Du denn so??? Aber danke für die Glückwünsche!

@ Zhuge Liang:

Danke!

@ Tingil:

Danke schööön! War ein paar Tage fast Dein Nachbar. Schmitten- Brombach...

@ Nalfein:

Danke sehr!

@ Enduril:

Danke. Ich werd das bestimmt noch ein paar Jahre weitermachen... *droh*

@ Falk:

Danke! Ja, stimmt, das ist ganz praktisch. Dumm nur, daü es in meinem Job eigentlich keine Feiertage &quot;gibt&quot;...

@ Raldaf:

Danke sehr!

@ Nebressyl:

Ja, das habe ich bestimmt schon alles. Freu mich schon auf´s Wiedersehen am Forumstreffen!!!

@ Karn:

Hehe, cooler Radiergummi. *ausprobier* *freu*

@ Sol:

Danke schön!

@ Cordovan:

Vielen Dank!

@ Christa:

Danke! Iss nur, ist noch genug davon da!

@ Celeblas:

Danke! *schlürf* Mmmmh, Sarsaparille! :D

@ Elfchen:

Oh wie schön! Nochmal singen! Vielen Dank!

@ Kosh:

Danke sehr!

@ Ravenklaw:

Vielen Dank!

@ Sorx:

Danke!

@ Eregion der Gerechte:

Vielen Dank!!!

@ a Vecha:

Danke für den... Krückstock. Na warte...
Danle für Dein Angebot... aber sooo alt bin ich leider noch nicht, daü ich Hilfe bräuchte. :p

@ Soul:

Danke!

@ Vernochan:

Danke!

@ Cirontak:

Vielen Dank für die guten Wünsche!!!

@ Timestop:

Danke! Und zu der Kuchensache sage ich im Anschluü noch was!

@ Doc:

Daanke!!

@ Shaolin:

Macht nix! Vielen Dank!
Das mit dem Schwert und den Schuldigen hoffe ich. Aber immer klappt das wohl nicht...

@ Chrysaetos:

Danke sehr!

@ Robriro:

Vielen Dank!

@ Xanathar:

*sich skeptisch umschaut*
*keine Party- Spuren entdeckt*
Danke für die Rede! :D

@ Gala:

Danke sehr! Ich war Sonntag auch nur kurz hier...

@ Rote Zora:

Danke für das schöne Gedicht!!!

@ Seradin:

Danke!

@ Ice:

Vielen Dank!

@ Night Shadow:

Vielen lieben Dank, Chef.
Ich hoffe, ich mache meine Arbeit immer in Deinem Interesse.
Und... der Hammer ist klasse! :D :fies:

@ Daiween:

Vielen Dank!

@ Faerlanthis:

Danke schön!

@ Tjen:

Ja, ich habe schön gefeiert, Danke sehr!
Nur... das mit dem Bild, das könnte schwierig werden... *grins*

@ Cordovan:

Danke sehr!
Und mit dem Blut, da kriegen wir schon eine Lösung... *hihihi*

@ Myrrhall:

Danke sehr!!!

@ Aldarion:

Vielen Dank! Hoffentlich war´s ein schöner Urlaub!

@ Val:

Danke! Und... ich bekehr Dich schon noch, wart´ nur!

@ Chiburi:

Danke für die guten Wünsche!!!

So, das war´s dann.

Und bevor ich´s vergess, ich wollte noch was zu der Kuchen- Sache sagen: denkt immer dran, dieser Pie hier in diesem Forum ist ein mathematisches Symbol, und kein Kuchen.
Alles klar? ;)
Hallo Durin,

Zitat:
1. Wieso um Himmels Willen alles in kursiv? Also ich finde das deutlich schlechter zu lesen, als alles in Normalschrift. Klar, auf eins muss man sich einigen, aber wieso nicht auf Normal?

Es ist wohl wirklich Geschmackssache. Ich finde, es unterstützt die Atmosphäre der Geschichte ein wenig, weil man sie damit auch optisch von den auüergeschichtlichen Posts des Forums abgrenzt. Fantastische Texte wirken auf mich so gefälliger, als in der sachlichen &quot;Klotzformation&quot; der Normalschrift. Man kann sich sicher daran gewöhnen.

Zitat:
2. Wie sieht es im allgemeinen mit der Rassenauswahl aus? Goblins? Nymphen?

Ich hätte da nur Bedenken, was das Gruppenspiel angeht. Wenn es uns auf längere Zeit in die menschliche Zivilisation verschlägt, wäre der Goblin wohl eher ein Klotz am Bein. Wobei es da schon einen gewissen Grenzbereich gibt, wie im Falle meines Unterweltlers, der sich aber eventuell noch durch seine Fähigkeiten behelfen könnte. Denk dir am Besten was Konkretes aus und wir reden darüber.
Zitat:
3. Wie sieht es mit Gesinnungskompatibilität aus? Ich denke, es wird generell besser klappen, wenn alle in einer Gruppe umherziehen. Wenn jedoch jetzt irgendwer wenn Paladinisch Gutes schreibt, wird der wohl im Zusammenspiel mit euren Characteren wohl eher daraus bestehen, das sie versuchen, sich gegenseitig zu töten (und werden daher wohl an unterschiedlichen Schauplätzen handeln). Gedanken?

Ja, gute Frage. Ich wollte erstmal alle Varianten des Gruppenspiels offen lassen.

Es könnte mehr oder weniger durchgehend eine einzige Gruppe geben oder auch mehrere. Die Umstände könnten ein Bündnis guter und böser Charaktere schaffen, das davon lebte, dass die guten glauben, mit Hilfe der Fähigkeiten der bösen ihre Vorstellungen von Gerechtigkeit besser durchsetzen zu können (so absurd das auch klingen mag). Die bösen wiederum könnten aus der Zusammenarbeit mit den guten mehr Nutzen für sich selbst ziehen als im Alleingang. Rechtschaffene könnten sich zunächst mal auf den Grundsatz der Chaosbekämpfung einigen. Es müssten Kompromisse erzielt werden, um die eigenen Vorstellungen zumindest ansatzweise verwirklichen zu können.
Eine solche Konstellation wäre zweifellos anspruchsvoll, und warum nicht zum Positiven?

Ansonsten, wäre natürlich das Modell zweier Gruppen denkbar, die sich gepflegte Rivalität liefern.

Wir können es aber auch ganz liberal sehen, sodass jeder spontan der Gruppe beitreten oder sie verlassen könnte und je nach Empfinden seines Charakters vorübergehend allein bzw. zu mehreren gegen sie arbeitet oder einfach seiner eigenen Wege geht, bis sie sich wieder mit dem der Gruppe kreuzen.

Ich bin da ganz flexibel. ;)

An die übrigen, ich hätte da zwei kleine Bitten:

1. Können wir uns darauf einigen, wörtliche Rede (also nicht Gedachtes) ins Anführungszeichen zu setzen, wie es allgemein üblich ist?

2. Links stören meiner Meinung nach das Augenbild der Geschichte. Es gibt die Möglichkeit, Sternchenverweise (*) zu benutzen, um etwas unter dem Geschichtsbeitrag zu erklären oder zu übersetzen. Wenn ein Leser Näheres über einen Begriff erfahren möchte, kann er sonst immer noch selbst darüber recherchieren oder hier im OT nachfragen.

@Zora

Das Verwischen der Spuren wird in diesem Fall durch den schweren Beutewagen erheblich erschwert. Ein geschulter Fährtenleser könnte die Räderrinnen kurz nach dem öberfall bestimmt noch ausmachen.

Mit dem Dunkelelfen ist es eine andere Sache - man möchte meinen, dass nach der Zerstörung des Zugangs zur Unterwelt ihrer in den letzten Jahrhunderten nicht viele in Avntulis anzutreffen waren. Ich wüsste nicht, wann und wo man als Waldläuferin auf diesem Kontinent viel Erfahrung mit ihnen hätte machen können. Vyseris benutzt hauptsächlich &quot;Oberweltpfeile&quot;, um seine Spuren gering zu halten. Dass man anhand eines abgeschossenen Pfeils die Art des Bogens feststellen könnte, halte ich generell nicht für möglich.
Es ist aber nicht auszuschlieüen, dass Montag auf seiner Flucht durchs Dickicht ein Bild von Vyseris erharschen konnte, das den mythischen öberlieferungen entspräche.

Zur Jahreszeit, genügt dir das hier?

Zitat:
Tief und langsam sog er die kühle Luft des sterbenden Winters ein [...]

Auf ARTE heute abend um 21:00 Uhr

Versailles 1919, ein Vertrag und kein Frieden

Wiederholungen:
03.04.2009 um 03:00
04.04.2009 um 14:00
20.04.2009 um 03:00
Versailles 1919, ein Vertrag und kein Frieden
(Frankreich, 2008, 90mn)
ARTE F
Regie: Paul Cowan

Die Konferenz von Versailles nach dem Ende des Ersten Weltkrieges hatte weitreichende Folgen bis in die heutige Zeit. Manche Historiker sehen in ihr sogar den Wegbereiter des Zweiten Weltkrieges. Doch wird man damit den Teilnehmern dieser Friedenskonferenz gerecht, die nichts Geringeres als den Weltfrieden errichten wollten?

Der Erste Weltkrieg: vier Jahre, 19 Millionen Verwundete, 16 Millionen Tote; Paris 1919: 500 Diplomaten, 32 Nationen, sechs Monate, ein Ziel: der Weltfrieden. Der Erste Weltkrieg sollte keineswegs der letzte bleiben. Dennoch ging mit ihm eine ganze Epoche zu Ende. Die Kolonialreiche zerfielen und die Schlachten an der Front hinterlieüen tiefe Spuren im kollektiven Gedächtnis der Völker. Bereits nach Unterzeichnung des Waffenstillstands im November 1918 entstand der Gedanke zu einer Friedenskonferenz.
Sechs Monate lang war Paris Hauptstadt der Welt und Sitz einer virtuellen Regierung, in der die drei Groümächte USA, Frankreich und Groübritannien den Ton angaben. Alles, was weltweit Rang und Namen hatte - Politiker, Generäle, Journalisten, Schriftsteller, Dichter, Kommunisten und Rebellen - versammelte sich in einem prunkvollen Ambiente, um über Revanche, Gerechtigkeit und Frieden zu diskutieren.
Die damaligen Beschlüsse bestimmten das Schicksal ganzer Nationen und legten den Keim für Entwicklungen, die 90 Jahre später immer noch brennend aktuell sind. Damals vorgenommene Grenzziehungen wirkten sich auf die Geschichte des Irak, auf die Entstehung und den Untergang Jugoslawiens sowie auf den israelisch-palästinensischen Konflikt aus. In den Augen der Nachwelt gilt die Pariser Friedenskonferenz als Misserfolg. Die Verteidigung von Sonderinteressen - Kolonialansprüche der einen und Revanchegelüste der anderen - sowie kurzfristiges Denken hätten die Friedensabsichten in ihr Gegenteil verkehrt, Hitler den Weg gebahnt und schlieülich zum Zweiten Weltkrieg geführt.
Der Dokumentarfilm zeigt, dass die Teilnehmer der Konferenz die Interessen ihrer Nationen mit groüer Geduld verteidigten und sich sechs Monate lang von der Vision leiten lieüen, eine bessere Welt zu errichten. Unter schwierigen Umständen leisteten sie eine intensive, von Fehlern nicht freie, aber immer anspruchsvolle, oft sogar heldenhafte Arbeit.

&quot;Versailles 1919, ein Vertrag und kein Frieden&quot; erzählt die Geschichte dieser einmaligen und bewegten Konferenz. Der Dokumentarfilm beruht auf dem Buch &quot;Paris 1919, Six Months That Changed the World&quot; von Margaret Macmillan und arbeitet mit nachgestellten Szenen, unveröffentlichtem Archivmaterial und Spezialeffekten.

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Nach Russlands Massaker in Beslan: &quot;Lebenslänglich für tschetschenischen Täter&quot;
  Sa, 27. Mai 2006

Lebenslänglich für Beslan-Täter

Alternativer Bericht über Geiselnahme widerspricht offizieller Version

von Manfred Quiring

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Nurpaschi Kulajew hatte während
des Prozesses alle Anschuldigun-
gen zurückgewiesen - Foto: rtr

Moskau - Nurpaschi Kulajew, der einzige überlebende Beteiligte an der Geiselnahme in Beslan im September 2004, ist am Freitag zum Tode verurteilt worden.

Das Oberste Gericht der russischen Teilrepublik Nordossetien wandelte dieses Urteil anschlieüend in eine lebenslange Haftstrafe um. In Ruüland existiert die Todesstrafe noch, wird aber seit 1996, als das Land Mitglied des Europarates wurde, nicht mehr vollstreckt.

Das Gericht hatte den Angeklagten des Banditismus, Terrorismus und Mordes und versuchten Mordes für schuldig befunden. Kulajew, der sich zunächst schuldig bekannte, hat dann im weiteren Verlauf des Prozesses alle Anschuldigungen zurückgewiesen und sich für nicht schuldig erklärt. Als der Richter ihn gestern fragte, ob er das Urteil verstanden habe, sagte Kulajew, &quot;alle diese Märchen sind ausgedacht&quot;. Daran mag etwas Wahres sein, doch Kulajew selbst hat durch seine widersprüchlichen Aussagen sehr viel zum unscharfen Bild beigetragen.

Auch viele Angehörige von Opfern sind mit der gesamten Prozeüführung unzufrieden, wenn auch aus anderen Gründen. Sie haben den Eindruck, daü sich die Strafverfolgungsbehörden allzu sehr auf den einzigen überlebenden Täter konzentriert haben. Inkompetenz und Schlamperei der Sicherheitskräfte dagegen, die nach Meinung von Augenzeugen des blutigen Massakers zur hohen Zahl von 331 Opfern beigetragen haben, seien weitgehend ausgeblendet worden. &quot;Ich bin sicher, daü auüer Kulajew niemand bestraft werden wird&quot;, bedauerte die ehemalige Geisel Elwira Kulajewa im Anschluü an die Urteilsverkündung in Wladikawkas.

Die für den Einsatz in der Schule verantwortlichen Sicherheitskräfte hatten mit ihren gezielten Fehlinformationen allerdings auch alles getan, um nach dem Terroranschlag Spuren zu verwischen, den tatsächlichen Ablauf des Dramas zu verschleiern.
Schon am Sonntag, zwei Tage nach der opferreichen Beendigung des Dramas, war beispielsweise der gesamte Tatort besenrein, Trauernde und Neugierige bewegten sich ungehindert in der Schule. Eine Spurensicherung fand nicht statt.

So wird offiziell behauptet, das verheerende Feuer in der Turnhalle sei ausgebrochen, weil die Terroristen dort Sprengladungen gezündet hätten. Allein hier starben 250 Geiseln. Schwere Waffen wurden nach offizieller Version erst eingesetzt, als alle Geiseln das Schulgebäude verlassen hatten.

Dieser Darstellung, die auch für die Anklageerhebung im Falle Kulajew genutzt worden war, hat jetzt ein Duma-Abgeordneter widersprochen.
Professor Juri Saweljew, ein Spezialist für die Physik von Bränden und Explosionen, hatte parallel zur offiziellen Untersuchung des Geiseldramas von Beslan eigene Nachforschungen angestellt, berichtete die Moskauer Zeitung &quot;Kommersant&quot;. Erste Teile seines 520 Seiten starken Berichts stellte er jetzt der Parlamentskommission vor, die bis Ende Juni einen abschlieüenden Bericht über die Tragödie von Beslan vorlegen will.

In seiner Analyse der ersten 23 Sekunden, gestützt auf Audio- und Videoaufzeichnungen sowie 90 Fotografien, kommt Saweljew zu dem Schluü, daü die ersten Explosionen sehr wohl durch Einwirkung von auüen zustande gekommen sein können. Im offiziellen Bericht wird die Auslösung der Sprengladungen den Terroristen zugeschrieben.

Saweljew weist auüerdem nach, daü die die Schule stürmenden Einsatzkräfte schwere Waffen wie Flammenwerfer und Granaten einsetzten, als sich noch Geiseln im Gebäude befanden. Das wird auch von Einwohnern von Beslan bestätigt. Eine Gruppe fand heraus, daü das verheerende Feuer in der Turnhalle ausbrach, nachdem vom Dach eines Wohnhauses Granaten- und Flammenwerfer gefeuert hatten.
Auch ein Panzer feuerte bereits am Tage und nicht, wie die Behörden behaupteten, ab 21 Uhr auf die Schule.

Saweljew wird auch die restlichen Teile seines Berichts der Duma-Kommission vortragen. Ungewiü bleibt, ob und wie sie die Erkenntnisse berücksichtigen wird. Die Organisation Stimme von Beslan dagegen will mit dem Saweljew-Bericht vor den Europäischen Gerichtshof ziehen, kündigte deren Vorsitzende Ella Kessajewa an, um &quot;Gerechtigkeit zu erreichen&quot;.
Königreich der Himmel Director´s Cut | DVD-R | by TNPG-Team
 


Königreich der Himmel- Director´s Cut



Inhalt:
Balian, ein einfacher französischer Schmied, verliert seine Frau und sein Zuhause. Er begibt sich auf die Reise ins Heilige Land, wo er nicht nur seinen eigenen Frieden finden, sondern auch in den Fuüstapfen seines Vaters dessen Lebenswerk - die Verständigung zwischen den Religionen während der Kreuzzüge - weiterführen will.
Als Fremder in einem fremden Land tritt er neben dem königstreuen Ritter Tiberias für Gerechtigkeit ein, findet in der Prinzessin Sybilla eine neue groüe Liebe und kämpft schlieülich selbst als Ritter eine entscheidende Schlacht um Jerusalem.
Um sein Volk zu retten und die Idee des friedlichen Miteinanders der Religionen aufrechtzuerhalten, entscheidet sich Balian zu einem gewagten Schritt...


Rezensionen
Ridley Scotts bildgewaltiges Epos um Kreuzritter, Sarazenen und ihren Kampf um Jerusalem.

Als der junge Schmied Balian einen Priester nach dessen Frauenmord tötet, begibt er sich zur Sühne als Kreuzritter auf den Spuren seines Vaters Godfrey von Ibelin ins Heilige Land. Dort hat der weise, todkranke Pazifist Baldwin das Sagen. Doch die Gegner lauern schon. Der Moslem-hassende Templer Guy de Lusignan und sein Kettenhund Reynald sind auf persönlichen Gewinn aus, nicht auf den Friedenserhalt. Die Lage spitzt sich zu, als Balian sich in Baldwins Schwester Sibylla verliebt, die eigentlich Guy versprochen ist. Ridley Scott begibt sich vier Jahre nach 'Gladiator' wieder in die Vergangenheit und begeistert einmal mehr mit einem opulenten, minutiös recherchierten Historienepos. In der Hauptrolle schwingt Orlando Bloom nach 'Troja' einmal mehr optisch ansehnlich das Schwert, während in den Nebenrollen zahlreiche Hochkaräter wie Jeremy Irons ('Being Julia') und Liam Neeson ('Batman Begins') für Qualität sorgen. Aufwändiger, bombastischer und hochspannender Religions-Trip.

DVD-Info´s:
# Darsteller: Liam Neeson,David Thewlis, Marton Csokas, Jeremy Irons. Brendan Gleeson, Orlando Bloom, Eva Green
# Regisseur(e): Ridley Scott
# Format: Director's Cut, Dolby, DTS Surround Sound, PAL, Surround Sound
# Ton: DD 5.1 (Deutsch, Englisch), DTS 5.1 (Deutsch)
# Region: Region 2
# FSK: 16 Jahre
# Bildseitenformat: 16:9 - 2,35:1
# DVD-Erscheinungstermin: 4. September 2006
# Spieldauer: 185 Minuten


Release-Info:
Video:....CCE 5pass
Audio:....Deutsch und Englisch DD 5.1, Deutsch DTS
Untertitel:... Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch
Menü:.... Ja
Extras:.... Nein

Sonstiges:
Logos, Warnhinweise, Trailer und englisches Menue wurden entfernt

ALLE 24h bis 48h ein neuer Part ... je nach Verteilung und Unterstützung !!!!!!

Um Wasserstände wird gebeten !!!!!

Crossposting innerhalb der ersten 48h nicht erlaubt !!!!!!!!!

Behaltet die Parts bitte mindestens 1 Woche nach Releaseende im Share, damit auch andere was davon haben!!!!

Unterstüzt euch gegenseitig und stellt die Files auf PSR oder Release ----> GEBEN UND NEHMEN


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Filme vom Fox-Server ins Internet gespielt
  Da kämpfen die Filmstudios an breiter Front gegen die Piraterie via Internet, fahren aufwändige Medienkampagnen, kramen bei Screenings in den Hosentaschen der Kritiker, drohen Raubkopierern vor jedem Film mit Millionenklagen und dann das: Ausgerechnet bei der 20th Century Fox, einem der groüen Studios, ist es mal wieder der Feind im eigenen Bett, der monatelang fröhlich Raubkopien verbreitet hat.

Nicht nur dass Lisa Yamamoto den eigenen Arbeitgeber an der empfindlichsten Stelle schädigte, sie hat dazu auch noch dessen technisches Equipment benutzt. Das ist einmalig in der Geschichte der Piraterie: Yamamotos Komplizen konnten sich per extra eingerichtetem Zugang Kinohits wie &quot;X-Men 2&quot; und &quot;Daredevil&quot; direkt vom Firmenserver ziehen.

Aber nicht nur Fox-Produktionen verbreitete die 45-jährige Mitarbeiterin, auch die Werke anderer Studios wie &quot;Matrix Reloaded&quot;, &quot;Der Kindergarten Daddy&quot; und &quot;Old School&quot; fanden ihren illegalen Weg ins World Wide Web.

Es war der Secret Service, der die dreiste Piratin schlieülich aufspürte. Die Agenten hatten den Internet-Zugriff auf die fraglichen Filme nachverfolgt und waren so schlieülich auf dem Fox-Server gelandet. Bei ihrer &quot;Arbeit&quot; an dem angezapften Rechner hatte Lisa Yamamoto deutliche Spuren hinterlassen, so dass bald darauf ein Spürtrupp des Geheimdiensts vor ihrer Haustüre stand. Prompt bestätigte sich der Verdacht.

Bei Fox reagierte man prompt und feuerte Yamamoto samt einer weiteren Verdächtigen. Die anschlieüende Presseerklärung fiel entsprechend deftig aus:

&quot;Fox Entertainment hat null Toleranz beim Thema Filmpiraterie und wir empfinden es als absolute Frechheit, dass ein Angestellter dazu unsere eigene Infrastruktur missbraucht hat. Wir haben den Fall der Staatsanwaltschaft übergeben und werden deren Bemühungen, alle Beteiligten der Gerechtigkeit zuzuführen, weiter proaktiv unterstützen. Sollten sich weitere Mitarbeiter finden, die darin verwickelt sind, werden diese ebenfalls sofort gekündigt und den Behörden gemeldet.&quot;

Der zuständige Staatsanwalt Thom Mrozek lieü unterdessen verlauten, dass sofort Anklage erhoben werde, wenn die Ermittlungen abgeschlossen seien.

Der Schaden für Fox, Warner, Sony und Dreamworks geht nach ersten Schätzungen in die Millionen, denn die Filme standen bereits lange vor dem US-Kinostart zum Download bereit.

Nach dem Skandal um das Mitglied der Oscar-Jury Carmine Caridi, der im groüen Stil Bewertungsexemplare unters Volk brachte, ist das binnen kurzer Zeit der zweite Fall von Filmpiraterie, bei der die öbeltäter unmittelbar im Küstengewässer der Filmindustrie auf Kaperfahrt gingen.

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The War (14 Folgen)
 



The War
Dokumentationsreihe, USA, 2006
Synchronfassung / Erstausstrahlung


„Es gibt keine guten Kriege. Aber manche Kriege sind notwendig. Sie könnten wohl auch als gerechte Kriege bezeichnet werden. Dass dieser Krieg notwendig war, habe ich nie in Frage gestellt und tue es auch heute nicht. Er musste einfach geführt werden“, so Sam Hynes aus Minnesota.

Wie über 85 Millionen Männer und Frauen auf der ganzen Welt, kämpften Amerikaner im Zweiten Weltkrieg an einem der unzähligen Kriegsschauplätze rund um den Globus. Entstanden aus uralten menschlichen Empfindungen wie Wut, öberheblichkeit, Gier nach Herrschaft und Macht, entpuppte sich der Zweite Weltkrieg als die gröüte Katastrophe des 20. Jahrhunderts. Schätzungsweise 50 bis 60 Mio. Menschen kostete das weltweite Töten und Morden zwischen 1939 und 1945 das Leben. Die überwältigende Mehrheit davon waren Zivilisten.

Die Vereinigten Staaten von Amerika hatten vergleichsweise Glück: Zwar starben von 1941 bis 1945 Hunderttausende amerikanischer Soldaten, doch wurde keine einzige amerikanische Stadt in diesen Jahren zerstört. Die Zivilbevölkerung der USA war nie ernsthaft in Gefahr. Dennoch betraf der Krieg jede Familie in jeder Straüe, in jeder Stadt, in jedem Dorf der USA. Wie sie den Krieg erlebten, das zeigen Ken Burns und Lynn Novick in der 14-stündigen Dokumentation The WAR.

Detailliert rollen die Filmemacher die Kriegsereignisse aus Sicht der USA auf und verflechten sorgfältig eindrucksvolles Archivmaterial mit den Erinnerungen und Tagebuchaufzeichnungen von Männern und Frauen aus vier typisch amerikanischen Städten: Sacramento in Kalifornien, Waterbury in Connecticut, Mobile in Alabama und Luverne im US-Bundesstaat Minnesota. Mit Hilfe von Einzelschicksalen aus diesen vier Städten, die typisch für Tausende von Amerikanern sind, verdeutlicht The WAR das ganze Ausmaü der menschlichen Tragödie des Zweiten Weltkrieges und beweist: Egal ob an der Front oder weit weg vom Kanonendonner – es gab in diesen Jahren nirgends auf der Welt ein normales Leben, auch nicht in den USA. Während Söhne, Brüder, Ehemänner und Väter in Afrika, Europa oder im Südpazifik an vorderster Front kämpften und Unvorstellbares erlebten, bangten die Familien zu Hause um das Leben ihrer Liebsten. Ungeduldig warteten sie auf Post aus öbersee, hofften tagaus tagein auf ein Lebenszeichen ihrer guys und lebten in ständiger Furcht, ein Telegramm des Kriegsministeriums zu erhalten.

„The War“ ist montiert aus altem Wochenschaumaterial, Militäraufnahmen, verwackelten Privataufnahmen. Er lässt die 1940er Jahre durch die Musik des Jazztrompeters Wynton Marsalis und Stücken aus alten Briefen und Tagebucheintragungen wieder auferstehen. Die Soundeffekte unterstreichen die Brutalität des Kampfgeschehens, während die von Wynton Marsalis ausgesuchte und teilweise eigens dafür komponierten Blues-Arrangements die Erzählungen der Augenzeugen und stummen, aber eindrucksvollen Archivbilder gefühlvoll untermalen.

Den Kommentar spricht im Original u.a. Tom Hanks, in der deutschen Version Udo Wachtveitl. Und immer wieder erweckt Burns den Geist der Zeit aus alten Fotografien und vor allem aus Interviews. Seine Zeugen berichten von ihrem Weg, ihren Verlusten, den Spuren, die der Krieg in ihnen hinterlieü und davon wie sie am Ende den Krieg für den Rest ihres Lebens nicht mehr aus ihren Seelen und ihren Köpfen bekamen.
THE WAR ist ein brilliantes Doku-Epos, das fesselt, berührt und ein neues unbekanntes Bild des Zweiten Weltkrieges zeichnet.

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Release-Infos:
ca je Teil
File Format: AVI
File Size: 430.14 MB
Play Time: 51:58 mins
Video Header Info
Video Codec: DivX 6.8 2-pass
Video BitRate: 1021 kBit/s
Video Frames/Sec: 25.000
Width x Height: 704 x 400
Audio Header Info
Audio Codec: MPEG-1, Layer 3
Audio BitRate: 128 kBit/s
Audio Channels: 2 (Stereo)
Audio SampleRate: 48.000 kHz

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Neue Demo gegen den öberwachungsstaat im Herbst
  Zitat:
Neue Demo gegen den öberwachungsstaat im Herbst

Bürgerrechtsgruppen rufen für den 20. Oktober zu einer weiteren Kundgebung gegen den &quot;Sicherheits- und öberwachungswahn&quot; in Bielefeld auf. Sie wollen mit der Demonstration vor der Verleihung der Big Brother Awards 2006 ein Zeichen für den Erhalt der Grundrechte auch in Zeiten der verstärkten Terrorismusbekämpfung setzen. &quot;Nach den fehlgeschlagenen &quot;Kofferbombenanschlägen&quot; in Deutschland stehen weiter verschärfte Sicherheits- und öberwachungsbefugnisse auf der politischen Agenda&quot;, warnen die Organisatoren. Dabei bewirkt die zunehmende elektronische Erfassung und öberwachung der gesamten Bevölkerung ihrer Ansicht nach keinen verbesserten Schutz vor Kriminalität. Sie koste aber Millionen von Euro und gefährde die Privatsphäre Unschuldiger.

&quot;Staat und Unternehmen registrieren, überwachen und kontrollieren uns immer vollständiger&quot;, heiüt es in dem Aufruf für die Protestaktion weiter. &quot;Egal, was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder fahren, mit wem wir befreundet sind, wofür wir uns interessieren, in welchen Gruppen wir engagiert sind * der 'groüe Bruder' Staat und die 'kleinen Brüder' aus der Wirtschaft wissen es immer genauer.&quot; Doch wo Angst und Aktionismus regiertn, blieben gezielte und nachhaltige Maünahmen zur Stärkung der Sicherheit auf der Strecke. Vernachlässigt würde auch ein Angehen der wirklichen, alltäglichen Probleme der Menschen wie Arbeitslosigkeit oder Armut. Wer sich ständig überwacht und beobachtet fühle, könne sich ferner nicht mehr unbefangen und mutig für seine Rechte und eine gerechte Gesellschaft einsetzen. Es entstehe allmählich eine unkritische Konsumgesellschaft von Menschen, die &quot;nichts zu verbergen&quot; haben und dem Staat gegenüber * zur vermeintlichen Gewährleistung totaler Sicherheit * ihre Freiheitsrechte aufgeben.

Mitte Juni waren zum ersten Mal rund 250 besorgte Bürger in Berlin auf die Straüe gegangen, um gegen die zunehmende Rundum-öberwachung zu protestieren. Anstoügeber in beiden Fällen: die Initiative gegen die Vorratsdatenspeicherung. Sie setzt sich vor allem gegen die verdachtsunabhängige sechs- bis 24-monatige öberwachung der elektronischen Spuren der 450 Millionen EU-Bürger ein. Dazu hat Brüssel die Telekommunikationsanbieter in der EU im Rahmen einer umstrittenen Richtlinie verpflichtet. Unterstützer der Demonstration sind auüerdem der Chaos Computer Club (CCC), das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF), die Datenschutzvereine FoeBuD und STOP1984, das Netzwerk Neue Medien, die Humanistische Union sowie der Förderverein Informationstechnik und Gesellschaft (Fitug).

Die Demo-Veranstalter fordern neben einem Nein der Politik zur &quot;Totalprotokollierung&quot; der Telekommunikation einen Stopp der Videoüberwachung des öffentlichen Raums und einen Verzicht auf eine automatische Gesichtskontrolle in diesem Zusammenhang sowie den Stopp von Biometrie und RFID-Chips in Ausweisen und Pässen. Ferner wenden sie sich gegen eine Aufzeichnung des Flugreiseverkehrs und einen automatischen Kfz-Kennzeichenabgleich auf öffentlichen Straüen. Weiter plädieren sie dafür, aller seit 1968 beschlossenen öberwachungsgesetze auf ihre Effektivität und schädlichen Nebenwirkungen hin unabhängig überprüfen zu lassen. Neue Anläufe für Kontrollgesetze sollen sofort beendet werden. Treffpunkt für die Veranstaltung, die unter dem Motto &quot;Freiheit statt Angst&quot; steht, ist an der Westseite des Bielefelder Bahnhofs um 15 Uhr.

Quelle: heise.de
Die Hölle auf Erden?
  Entschuldigt, wenn ich durch meine abstrakten Gedankengänge eine sehr destruktive, irrationale Spekulation eröffne, aber was wenn diese absolute Realität hier auf Erden die eigentliche Hölle darstellt? Ich spreche nicht von der christlichen Definition der Hölle als "jüngstes Gericht", sondern von dem negativen Pendant zum parallel existierenden positiven Himmel. Den Zugang zum Himmel bekommt man durch den kontinuierlichen Reinigungsprozess seines Geistes und durchs rechtschaffene Leben, da der Himmel in dem Fall wirklich ein Paradies ist und nicht wie die Hölle ein Ort, an dem überwiegend Verbrecher rumlaufen! Ich schlieüe das Leben nach dem Tod mal aus und behaupte, dass sich der biologische (!) Kreislauf des Lebens ausschlieülich für uns Menschen auf dem Planeten Erde abspielt.
Da mir als Mensch ohnehin nicht das nötige Potential zum Verstehen gegeben ist, bleibt mir also nur noch der Glaube. Der Glaube an was? Daran, dass wenn ich die Augen geöffnet habe und durch die jugendlichen Menschenströme schreite, ich umgeben bin von Egomanen, Kannibalen, potentielle Mördern, Falschdenkern, aggressive und emotionstoten Zombies und irgendwo dann einer, der am Joint zieht, obwohl er mit der wertvollen Vernunft geboren ist, aber nicht weiü, welches Werkzeug ihm gerade jegliche Chancen zum menschlichen Triumph verwehren wird. Gut, ich spreche nun überwiegend von meiner Generation, da ich klar merke, wie sie immer weiter abflacht und die meisten wie Sandkörner einfach vom tobenden Wind der mediengesteuerten Gesellschaft weggefegt und mitgerissen werden.
Aber zurück zu meiner Höllentheorie: Ich weiü, dass unser Planeten im Prinzip beide Seiten beherbergt, den Himmel und die Hölle, wobei zu bemerken ist, dass die Hölle immer weiter dominiert, sich ausbreitet und die himmlisch schönen Plätze, die man bei all dem Chaos der herrscht (Kriege, vermeidbare Hungersnöte..) , gar nicht mehr wahrnimmt. Man versucht letztlich eh nur wegzuschauen und verdrängt Gedanken wie "Wann hört das auf?". Also ich persönlich kann das nicht kompensieren.. Ich kann mich dieser Gesellschaft nicht anpassen und verharre so in Einsamkeit. Vielleicht sind das schlichtweg Depressionen, aber wenn es denn welche sind, dann kommen sie gewiss nicht von ungefähr! Ich glaube nicht, dass man einer desolaten Psyche die Schuld an der düsteren und dunklen Wahrnehmung dieser Welt geben kann, wenn man unter dem gemeinen Volk lebt.
Und da sind wir wieder bei meiner Höllendefinition: Wer ist schuld an Deiner Trauer? An Deiner Wut? An dem gottverdammten Willen, einfach für immer hier zu entfliehen? Es sind die meisten deiner Mitmenschen. Und wo befinden sie sich? öberall um dich herum.
Führe ich diesen Gedankengang weiter fort, so stelle ich fest, dass das Prinzip "Geben und Nehmen" in einer ausgleichenden Gerechtigkeit nie funktioniert hat. Sobald man gibt, nimmt der andere und saugt dich bis zur Grundsubstanz aus. Sobald du nehmen willst, begegnest du dem Dämonen, der sich Egoismus nennt und du bist frustriert. So habe ich es zumindest etliche male feststellen müssen.
Ich meine ständig werden irgendwelche ungeschriebenen, zwischenmenschlichen Regeln gebrochen, warum? Weil hier ein Leben in globaler Harmonie einfach nicht mehr realistisch ist! Ich kann mich nicht damit abfinden, in der Hölle selbst zu leben, zwischen Menschen, die durch ihr dämonisches Fehlverhalten mit Feuerbällen nach dir spucken und dem Satan, an der Macht sitzend, persönlich. Irgendwo begegnet man den neutralen, die es einfach so hinnehmen und keinen Gedanken an dem Missstand verschwenden und dann die, die so denken wie du, die gefallenen Engel..
Dennoch möchte ich nicht abstreiten, Kontakt zum Himmel gehabt zu haben und auch zu haben. Denn dieser befindet sich schlieülich in mir und den tragen viele von uns mit sich herum und manchmal gewähren sie sogar diese wunderbaren Einblicke in die gottgegebene Klarheit, bevor sie wieder von der trostlosen Realität übermannt werden.

Ergo: Die meisten Orte, menschlicher Spuren sind für mich die Hölle, wobei die natürlichen Seiten der Welt die letzten Zeichen des Himmels mit sich tragen und Beweise für die eigentliche Schönheit unser aller Mutter liefern!

p.s: Will noch mal ausdrücklich bemerken, dass dies eine rein subjektive Wahrnehmung ist, die sich wahrscheinlich phasenbedingt in mir manifestiert hat. Ich will hier die Weltbilder keiner in Frage stellen, oder sonst was..

Ganz liebe Grüüe, Melvin.
Ich möchte hier noch gerne zwei Zitate aus dem Politikforum anbringen,welche das Schauspiel um die NPD meiner Meinung nach hervorragend treffen!

Zitat:
Typisch BRD-Demokratie

Für mich bedeutet Demokratie auch das Zulassen von Meinungen anderer. Eine gesunde Demokratie sollte auch die unliebsamsten pol. Haltungen aushalten können. Da aber die BRD dies im Falle der rechten Randparteien nicht kann und bestimmte Meinungen als illegitim selektiert, bricht sie zugleich mit ihren eigenen Grundsätzen.

Der Umgang mit Rechtsextremismus ist vollkommen verzerrt und falsch, weil er ideologisch besetzt geführt wird. Es wird in allen Sendungen nur über, anstatt mit Rechtsextremen diskutiert. Schon allein das Auslassen jedlicher Kritik am Linksextremismus zeigt doch die totale Verschiebung des pol. Koordinatensystems der BRD zugunsten von LINKS auf. Ehemals RAF-Terroristen wurden bspw. von den Grünen (siehe Jürgen Trittin) in Schutz genommen, frei nach dem Motto: &quot;Die haben ja auch für die gute Sache gegen den bösen Kapitalisten gekämpft, sich aber nur in den Mitteln vertan!&quot; Dagegen ist jeder Hinweis auf fairen Umgang mit der NPD ein Affront. Nationale sind die &quot;verfolgten Juden&quot; von heute.

Total kindisch und widersprüchlich, einerseits mit einer Inbrunst den rechten Rand als verkommen, brutal und unsäglich stupide abzutun, anderseits eine argumentative Auseinandersetzung massivst zu scheuen und jegliche politische Werbung mit Verboten und Repressialien zu überschütten. Wenn denn soganannte Neonazis so schwachsinnig dumm und ewiggestig sind, wie stets behauptet, warum so eine Angst vor ihrer Propagnada?

Hingegen wird die SED-Nachfolgepartei mit ihrer kommunistischen Plattform (siehe Sarah Wagenknecht) hofiert. Bei so einer Schieflage der politischen Balance kann man wahrlich von einer Scheindemokratie sprechen.



Zitat:
Wenn man sieht, welche Mühe sich die trostlosen ''BRD''-Blockparteien geben den Karren in den Dreck zu fahren und dennoch gewählt werden - ihrer Lügen und bösen Absichten zum Trotz - , dann wundern mich nicht einmal mehr zukünftige NPD Erfolge. Und treten sie auch mit debilen Schlägern auf, täglich grüüt das neoliberale Murmeltier; unter dieser Prämisse wird selbst faschistischer Dreck sympathisch.

Während Jusos eine Demokratie ohne Volk sowie eine brutalkapitalistische SPD verteidigen und für die tausendjährige verschissene ''BRD'' werben wie für den heiligen Gral, werden Faschisten zum Katapult der Verkotung. ''Macht kaputt, was euch kaputt macht!'', mutiert zum politischen Leitsatz. Man beiüt in die Hand, von der man geschlagen wird.

Ich bin über jedes Maü hinaus entsetzt. Nein, nicht der NPD wegen, die ist das Symptom wie ein Furunkel auf diesem Arsch von Staat. Es ist die Kaltschnäuzigkeit der Kapitalisten, die mit sozialdarwinistischen Methoden ihr verbrecherisch-korruptes System als den groüen Sieg der Gerechtigkeit anpreisen. Ist Neoliberalismus besser als Faschismus? Ist die Verhinderung des Faschismus einziger Grund zur Wahl des Machtkartells? Nennt ihr Jusos diese ''Perspektive'' demokratisch? Wer sich über Faschisten empört, der sollte sich über seinen Anteil am Desaster Gedanken machen. Jusos sind ein pseudo-sozialistischer Haufen, ein Verein zum Abnicken des für kapitalistische Soziopathen ''Notwendigen''; Gerhard 'Gasprom' Schröder war auch einer von ihnen und das sagt alles.

Da lach ich ja silberhell! Muffig-spieüige Phrasiologie, billig erworbene Ideale. Welche Demokratie denn schon? ALGII - HI-V - abgeschrieben bei Hitler. Demokratie nach neoliberalen Vorstellungen erleben die Opfer täglich. Sind Jusos darauf stolz mitschuldig geworden zu sein?

Nur mit echter Radikaldemokratie kann man sowohl den Faschisten als auch den Kapitalisten das Wasser abgraben. Aber das werden Jusos auf den Spuren des Armani-Kanzlers nie lernen. Ihr seid zu angepaüt, ihr seid Teil des Systems, alles, aber nicht subversiv, und träge, so furchtbar träge.

Ohne Faschisten gäbe es diese ''BRD''-Diktatur vielleicht gar nicht mehr, denn:

    l Es richten sich die Finger auf den, der niemanden hat, auf den er zeigen kann.
    Julius Rosenbergl

Ich danke für die Aufmerksamkeit
Zündschnur


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